Jalta

Das berühmte
 
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten prägen die berühmte Kurstadt

Im Süden der ukrainischen Halbinsel Krim, direkt am Schwarzen Meer, liegt Jalta. Erste Kontakte zwischen Jalta und Baden-Baden bestehen bereits seit Sommer 1986. Seit 2000 ist Jalta Partnerstadt von Baden-Baden.

Die Stärken der berühmten Kurstadt liegen in den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Es war im 19. Jahrhundert der russische Adel, der sich in Jalta und den benachbarten Küstenbereichen seine Villen und Paläste erbaute. Die Dichterelite stand dem Adel in nichts nach. Kleine Paradiese entstanden, allen voran der "Weiße Palast" der Zarenfamilie in Liwadija, dessen Annehmlichkeiten 1945 von den Staatsmännern aus Russland, den USA und England während der "Konferenz von Jalta" genutzt wurde. Berühmt ist auch das "Schwalbennest" und der Palast des Grafen Woronzow.

Viele Grünanlagen prägen das Stadtbild. Allein der Staatliche Botanische Nikitskygarten versammelt 18.000 unterschiedliche Pflanzen auf seinem Gelände.

Namhafte Künstler, wie Anton Tschechow, lebten und arbeiteten in Jalta. Heute zeugen das Tschechow-Museum und das Tschechow-Theater von seinem Schaffen. Die Erinnerung an Namen wie Puschkin, Tolstoj, Gorki und Majakovsky sind in Jalta nach wie vor lebendig. Auch Mark Twain besuchte den Kurort.

Ansprechpartner(in)
Kulturelle Veranstaltungen, Städtepartnerschaften, Internationale Beziehungen, Empfänge
Name: Petra Heuber-Sänger
Telefon: (07221) 93-20 06
Telefax: (07221) 93-20 39
Email: petra.heuber-saenger@baden-baden.de
Raum: 435

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