Teilstrecken des Panoramawegs

Panoramaweg

 

 

 

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Bernharduskirche bis Bahnhof Merkurwald
Weglänge 6 km


Bernharduskirche bis Bahnhof Merkurwald
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Beginnend bei der Bernharduskirche zieht der Weg den Waldrand entlang bis zum Bernhardusbrunnen. Von hier geht es rechts in den Wald und in einer Spitzkehre hinauf zum Balzenberg. Erstmals genießt der Wanderer einen herrlichen Panoramablick über die bewaldeten Höhen des Nordschwarzwaldes von der Yburg bis zum Ruberg. Am Waldeingang geradeaus, erreicht der Weg nach kurzem Anstieg den sogenannten „Grünen Stein”, eine Wegkreuzung, in deren Mitte ein besonders schöner Felsbrocken des Rotliegenden als Wegweiser dient.


Durch mächtige Buchenwälder bergaufsteigend gelangt der Spaziergänger zum Rotenfelser Weg, dem er bis zur Straße Alter Schlossweg folgt. Die hier noch vorhandenen Althölzer sind wichtige Lebensräume für eine zum Teil selten gewordene Tierwelt. Durch ihre Rufe am auffallendsten sind dabei die tief gurrende Hohltaube und der weithin zu vernehmende Schwarzspecht.

 

Weiter geht der Weg auf der Straße zunächst 100 Meter talwärts und biegt in der nächsten Linkskurve in spitzem Winkel links ab. Auf einem schmalen, zunehmend felsiger werdenden Fußpfad werden eindrucksvolle und artenreiche Eichen-Trockenwälder durchquert, bevor die Sophienruhe erreicht wird. Von hier oben bietet sich eine der schönsten Aussichten auf das Kurhaus und das Neue Schloss.

 

Besonders Konditionsstarke haben von hier die Möglichkeit einen kleinen Umweg über das Alte Schloss zu machen. Der Weiterweg führt dann entlang der Kletterfelsen des Battert zum Hotel-Gasthof „Wolfsschlucht” sowie zum Ausflugshotel „Merkurwald“ mit Restaurant-Cafe Wolpertinger. Dem Teufelskanzelweg folgend, trifft man am Langengehren wieder auf den
Panoramaweg.

 

Wer auf dem Panoramaweg weiter wandert, gelangt durch schattige Wälder hinab zur Strohhütte oberhalb des ehemaligen Landesgartenschaugeländes mit seinen reichhaltigen Aussichtspunkten. Im Gartenschaugelände folgt man den Wegweisern, zunächst im oberen Hangbereich, dann in breiten Kehren abwärts ins Rotenbachtal. Nach Unterquerung der Zähringer Straße und Überquerung der Rotenbachtalstraße geht es am Rotenbach entlang erneut bergauf bis zur nächsten Brücke. Hier überquert man den Bach, biegt wiederum rechts ab, um kurz darauf links abzuzweigen. Durch Kleingärten, später durch Streuobstwiesen mit ausgezeichneten Ausblicken auf Altstadt und Stiftskirche, steigt der Panoramaweg nun bis zum Waldrand, wo er rechts abbiegt und nach kurzer Wegstrecke die Talstation Merkurbergbahn erreicht.

 

Zum Abschluss der ersten Etappe sollte man nicht versäumen, eine Fahrt mit der Bergbahn auf den Merkur zu unternehmen. Vom Aussichtsturm genießt man einen herrlichen Rundblick über die Stadt, die Rheinebene und den Schwarzwald. Darüber hinaus lockt auf dem Gipfel das Café-Restaurant „Merkurstüble” mit einem zünftigen Vesper. Wer Kaffee und Kuchen bevorzugt, findet im „Waldcafé” eine große Auswahl an Backwaren.

 

 

Talstation Merkurbergbahn bis Forellenhof/Fischkultur
Weglänge 8 km


Talstation Merkurbergbahn bis Forellenhof/Fischkultur
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Vorbei an der Liegewiese Häslichmatte steigt der Panoramaweg von der Talstation der Merkurbergbahn bis zum Wildgehege leicht an. Eine kleine Verschnaufpause beim friedlich äsenden Rot-, Muffel- und Damwild gibt Gelegenheit, einmal über die vielen Funktionen des Waldes nachzudenken.

 

Der Panoramaweg geht nun rechts bergab entlang des Wildgeheges zur Weinstube Eckberg, dem einzigen Weingut im Stadtbezirk mit eigenen Weinen und zünftigem Vesper, den Eckhöfen und zur Marienkapelle, die 300 Meter abseits des Panoramawegs liegt und einen sehr schönen Blick auf das Kloster Lichtenthal ermöglicht.

 

An den Eckhöfen führt der Weg erneut hinauf zum Wald und geradeaus zum Futterplatz des Rot-, Muffel- und Damwildgeheges. Weiter dem ausgebauten Waldweg folgend, biegt man nach etwa 400 Meter in einer Linkskurve rechts ab und gelangt in ein mit ausländischen Nadelbäumen bepflanztes Arboretum. Kurz danach links abbiegend, durchquert der Wanderer ein schmales Wäldchen und tritt in die freie Landschaft hinaus. Ein großartiger Blick über das Geroldsauer Tal bis hin zur Badener Höhe (1002
Meter über NN) entschädigt für die bisherigen Strapazen.


Der Panoramaweg durchquert nun das landschaftlich schön gelegene Gelände des Altenpflegeheims Schafberg. Anschließend folgt er dem asphaltierten Sträßchen abwärts zum Haimbach, verlässt dieses aber nach der Rechtskehre und wechselt hinüber ins Pfrimmersbachtal. Bevor es den steilen Stich in dieses Tal hinabgeht, sollte man aber nicht versäumen, noch 100 Meter bis zum markierten Aussichtspunkt vorzugehen. Idyllisch wirkt von hier oben die Landschaft. Doch auch sie war einem steten Wandel unterworfen. So geben die im Pfrimmersbachtal, im Märzenbachtal und bei Malschbach noch gut erkennbaren Hangterrassen Zeugnis für einen durch karge Erträge und beschwerliche Arbeit gekennzeichneten Ackerbau, der das Landschaftsbild einst prägte. Quälte sich früher der Pflug den Hang hinauf, sind heute Obstwiesen und Grünland bestimmende Elemente. Wer sich auskennt, findet hier Neuneschläfer, Brettacher und Jakob Fischer. Die Erhaltung dieser alten Kulturlandschaft ist Aufgabe von Landwirtschaft und Naturschutz. Wer Glück hat, kann sie antreffen, die „Landschaftspfleger” von heute: Rinder und Schafe verschiedener Landwirte, die auf ihre Art und Weise einen wichtigen Beitrag zur Offenhaltung dieser Fluren leisten. Und wo eine Beweidung nicht möglich ist, etwa weil Wiesen zu nass sind oder seltene Pflanzenarten durch eine Beweidung verschwinden würden, werden die Wiesen nach genauen ökologischen Vorgaben des Naturschutzes gemäht.

 

Auch die weitere, durch Streuobstwiesen verlaufende Wegstrecke bietet immer wieder wunderschöne Aussichtspunkte auf das Kloster Lichtenthal und Oberbeuern. Man triftt nun auf einen von Lichtental heraufkommenden Feldweg und folgt diesem etwa 50 Meter talwärts, zweigt dann links ab und schlendert nach kurzem Anstieg auf einem ebenen Weg hinüber ins Märzenbachtal. Am Talende überquert der Spaziergänger den Märzenbach und gelangt durch einen alten Hohlweg zu einem Waldweg, der ihn linkerhand bergauf führt.


Oberhalb der Viehweide im hinteren Sauerboschtal verlässt der Panoramaweg den Märzenbachweg und biegt rechts in den Horlochweg ein, um an einer Weggabelung dem leicht bergauf ziehenden Waldweg hinüber zum Lerchenberg zu folgen. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf das von Obstwiesen umgebene Oberbeuern und die bewaldeten Rücken von Steinberg, Wettersberg und Iberst. Nach der Schafweide zweigt der Weg rechts ab und führt auf einem schmalen Pfad bergab zu dem aus der früheren Fernsehserie bekannten Hotel „Forellenhof ”. Auf der idyllischen Terrasse können sich Hungrige mit einer Vielzahl an Fischspezialitäten stärken. Im benachbarten Forellen-Schlemmer-Lädele gibt es ausserdem stets frische Forellen direkt zum Mitnehmen.


Dann geht es ein kurzes Stück nach dem Hotel am Waldrand entlang bis zum Endpunkt des Wegabschnitts, der Bushaltestelle Oberbeuern.

 

 

Forellenhof/Fischkultur bis Waldparkplatz Malschbach
Weglänge 10 km


Forellenhof/Fischkultur bis Waldparkplatz Malschbach
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Von der Bushaltestelle geht es zunächst auf der Straße bis zur ersten Brücke über die Oos. Danach steigt der Weg durch Viehweiden hinauf zum Waldrand. An der Sitzgruppe hat man einen schönen Blick über die Hänge nördlich von Oberbeuern und an klaren Tagen über die Rheinebene bis hinüber zu den Nordvogesen. Nach 100 Meter im Wald verlässt der Panoramaweg das Asphaltsträßchen und folgt fast ohne Auf- und Abstiege dem Klosterboschfußweg bis zur Bußackerhütte. Am Tierfriedhof zweigt bei der Pflanzschule der Wanderweg rechts ab und tritt nach kurzer Wegstrecke durch einen Tannen-Fichten-Wald hinaus auf die Obstwiesen. Mit ständigem Blick auf Lichtental und hinaus in die Rheinebene bis hin zu Vogesen und Pfälzer Wald, quert der Wanderer am Bolzplatz den Hohlweg Mannlichsbrunnengasse und schlendert immer am Waldrand entlang hinüber zur schön gelegenen Siedlung Seelach. Nach Überquerung der Seelachstraße steigt man zum Obersten Berg hinauf, von wo es wieder geradeaus abwärts ins Übelsbachtal geht, das durchquert wird.

 

Anschließend muss im Wald erneut ein Anstieg bewältigt werden, bevor man nach der Kreuzung zweier Waldwege hinüber ins Geroldsauer Tal gelangt. Dieses lässt sich vom Narrenstein aus am schönsten überblicken. Auf zunächst ebenem, aussichtsreichem Weg geht es letztlich hinunter zur Wasserfallstraße und in das Grobbachtal. Auf der Wasserfallstraße geht es etwa 200 Meter bergauf, bevor der Panoramaweg in den schmalen Fußpfad entlang des Grobbachs abzweigt, der zum Geroldsauer Wasserfall führt.

 

Auffallend sind die plötzlich steil aufragenden und eng zusammentretenden Talhänge beiderseits des Baches. Der Wanderer betritt hier, ebenso wie an der Fischkultur, den Grundgebirgsschwarzwald, bestehend aus dem sehr harten Gestein des Granits. Dieser formt die für den Schwarzwald so typische Landschaft aus rauschenden Bächen und schluchtenartigen Tälern. Durch ihren Artenreichtum sind die hier wachsenden Schluchtwälder aus Eschen, Erlen, Bergahorn, Ulmen, Linden und Tannen wahre Fundgruben für Naturliebhaber. Am Wasserfall wendet der Weg und führt auf dem Wasserfallrundweg zum Waldparkplatz Malschbach.

 

In Geroldsau besteht nach der Wanderung die Möglichkeit im badischen Gasthaus „Auerhahn” aus einer reichhaltigen Speisekarte z. B. ein Wildgericht auszuwählen. Wem doch mehr die badisch-elsässische Küche zusagt, sollte dagegen auf der ruhig gelegenen Gartenterrasse des Landgasthofes „Hirsch” einkehren.

 

 

Waldparkplatz Malschbach bis Tiergarten
Weglänge 11 km


Waldparkplatz Malschbach bis Tiergarten
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Beim Waldparktplatz Malschbach überquert der Panoramaweg die Schwarzwaldhochstraße und steigt dann auf dem schmalen „Sauwegle” zu dem zwischen Wiesen und Obstbäumen schön gelegenen Weiler Malschbach hinab. Im Ort folgt man den zum Wald hinaufweisenden Schildern und erreicht den Laisenbergweg, der sanft und stetig bergabführend den Wanderer ins Ibachtal bringt.

 

Im Talgrund geht es ca. 300 Meter aufwärts bevor man rechts in den Hardtweg abzweigt, der hinauf zur „Gelben Eiche” (Schutzhütte) führt. Auf dem Sohldeichweg, später auf der Prisewitzallee geht die Wanderung weitgehend eben hinüber zum Louisfelsen und zur Lache. Auf diesem Streckenabschnitt bieten sich immer wieder Ausblicke in das Gunzenbachtal, zum Fremersberg und bei klarer Sicht über die Rheinebene bis zum Pfälzer Wald. Von der Lache kann man einen Abstecher zur Yburg machen. Wer auf dem Panoramaweg bleibt, folgt den Wegweisern zunächst zum Pfeifersfels, dann abwärts über den Waldeneckweg zum Waldhaus Batschari. Wohl bei keinem anderen Aussichtspunkt liegt einem die grüne Stadt Baden-Baden derart schön zu Füßen. Von hier erkennt man auch sehr schön die Vielfalt der Baden-Badener Landschaft. Unterschiedliche Gesteine formten flache Hänge und steile, felsige Flanken.

 

Der weitere Weg führt hinüber zum Korbmattfelsen und von diesem auf dem Dr.-Ernst-Schlapper-Weg hinunter zur AOK-Klinik, bevor man die Bushaltestelle „Tiergarten” erreicht.

 

 

Tiergarten bis Bernharduskirche
Weglänge 5 km


Tiergarten bis Bernharduskirche
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Am „Tiergarten” überquert man zunächst bei der Ampelanlage die Fremersbergstraße und steigt, den Wegweisern folgend, hinab ins Michelbachtal zu den Waldseen. Bevor diese erreicht werden, besteht die Möglichkeit eines recht anstrengenden Abstechers auf den Fremersberg, von dessen Aussichtsturm man einen sehr schönen Rundblick über die Rheinebene und den Schwarzwald hat. Im Restaurant Turm Fremersberg kann man sich danach ein zünftiges Vesper schmecken lassen.


Am Auslauf des unteren Waldsees überquert man die Waldseestraße und steigt auf dem Naturlehrpfad zum Katzenstein hinauf. Auf einem schmalen Pfad am Fuß des Katzensteins vorbei geht es hinüber zum imposanten Pulversteinfelsen und von diesem hinauf zum Droschkenweg. Hier angelangt biegt man zweimal rechts ab und geht zunächst über den Weißheidenweg, dann auf einem schmalen Fußpfad über einen Geländerücken hinunter nach Oosscheuern und zurück zur Bernharduskirche.

 

 

 

Einkehrmöglichkeiten entlang des Panoramawegs

Hotel Wolfsschlucht
Ebersteinburgerstr. 2
76530 Baden-Baden
Tel.: 07221/22382, Fax: 07221/22309
email: hotel.wolfsschlucht@t-online.de
Internet: www.hotel-cafe-wolfsschlucht.de
Feine badische Küche, reichhaltige Vesperkarte, eigene Konditoreispezialitäten, Terrasse mit ca. 100 Plätzen


Restaurant-Cafe Wolpertinger
Ausflugshotel „Merkurwald“
Staufenweg 1
76530 Baden-Baden/Ebersteinburg
Tel.: 07221/24140, Fax: 07221/392220
email: info@merkurwald.de
Internet: www.merkurwald.de
Liebevoll eingerichtetes Restaurant, leckere Speisen und herzlich freundlicher Service. Reichhaltige Speise- und Vesperkarte, Gartenterrasse


Cafe-Restaurant „Merkurstüble“
Merkuriusberg 5
76530 Baden-Baden
Tel: 07221/31640, Fax: 07221/277696
email: Schmid-Merkur@t-online.de
Badische Küche, Terrasse

 

Waldcafé
Merkuriusberg 1
76530 Baden-Baden
Tel.: 07221/22560, Fax: 07221/22532
email: info@waldcafe-baden-baden-de
Internet: www.waldcafe-baden-baden.de
Reichhaltige Küche vom einfachen Vesper bis zum persönlich zusammengestellten Menü oder einem fantastischen Fisch-Buffet, große Auswahl an
Kuchen und Torten, große Gartenterrasse

 

Weinstube Eckberg
Eckhöfe 12
76534 Baden-Baden
Tel.: 07221/71530 oder 994842,
Fax: 07221/73130
email: e.schmidtke@weinstube-eckberg.de
Internet: www.weingut-eckberg.de
Reichhaltige Vesperkarte, Salate und Flammkuchen, große Gartenterrasse mitten im Grünen

Forellen-Schlemmer-Lädele
Gaisbach 91b
76534 Baden-Baden
Tel.: 07221/71001, Fax: 07221/71003
email: info@forellenzucht-baden-baden.de
Internet: www.forellenzucht-baden-baden.de
Fischspezialitäten, Terrasse, Besichtigung der Forellenzucht


Waldhotel „Forellenhof“
Gaisbach 91
76534 Baden-Baden
Tel.: 07221/9740, Fax: 07221/974299
email: info@forellenhof-baden-baden.de
Internet: www.forellenhof-baden-baden.de
Täglich frische Gerichte, spezialisiert auf verschiedene Fisch- und Wildgerichte, Terrasse ca. 120 Plätze


Gasthaus Auerhahn
Geroldsauer Strasse 160,
76534 Baden-Baden
Tel.: 07221/7435, Fax: 07221/7432
email: Gasthaus-Auerhahn@t-online.de
Internet: www.gasthaus-auerhahn.de
Schwarzwälder Landgasthof mit sehr guter, bodenständiger, regionaler Küche mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis; traditioneller Biergarten unter alten Kastanien, Übernachtungsmöglichkeit

 

Landgasthof Hirsch
Geroldsauer Strasse 130
76534 Baden-Baden
Tel.: 07221/97450, Fax: 07221/974513
email: LandgasthofHirsch@web.de
Internet: www.Landgasthof-Hirsch.net
Gut bürgerliche Küche mit regionalen Spezialitäten, Biergarten mit Grillabenden freitags und sonntags

 

Turm Fremersberg
Fremersberg Turm 1
76530 Baden-Baden
Tel.: 07221/995331, Fax: 07221/995332
Internet: www.turmfremersberg.de
Gemütliches Ausflugsziel, regionale Küche, Kinderspielplatz und große Terrasse mit Blick in die Rheinebene