Auf organgenem Hintergrund steht "Mit verantwortungsvollem Verhalten die Pandemie kontrollieren". Darunter steht jeweils m it passenden Symbolbildern "Abstand; Hygiene; App; MAske; Lüften"
(c) Bundesregierung

Corona aktuell

Baden-Baden. Seit dem 19. Mai wurden dem Landesgesundheitsamt 16 Neuinfektion in Baden-Baden gemeldet. Die Anzahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Tagen beträgt 137. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind insgesamt 16.409 Personen erkrankt. Bislang verstarben 104 Covid-19-Infizierte in Baden-Baden. (Stand 20.05.2022)

Die aktuelle 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz beträgt 2,4. (Stand 20.05.2022)

Eine Übersicht der aktiven Covid-19-Fälle (derzeit in Quarantäne) im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden gibt es auf einer Karte des Landkreis Rastatt.

Alle allgemeinen Fragen rund um das Thema Corona beantwortet das städtische Corona-Team (Mo. - Fr., von 8 - 12 Uhr) unter der Rufnummer 07221 93-24 94 0 sowie der E-Mail Adresse . Für Fragen zum Thema Einreise und damit verbundene Quarantäne- und Testregelungen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Rufnummer 07221 93-24 93 8 wenden (Mo. - Fr., von 8 - 12 Uhr).

7-Tage-Inzidenz in Baden-Baden

20. Mai 2022 247,1
19. Mai 2022 268,7
18. Mai 2022 288,6
17. Mai 2022 413,0
16. Mai 2022 440,0
13. Mai 2022 499,6
12. Mai 2022 528,4
11. Mai 2022 548,3
10. Mai 2022 434,6
9. Mai 2022 447,3
6. Mai 2022 447,3
5. Mai 2022 425,6
4. Mai 2022 429.2
3. Mai 2022 463,5

Wichtige Links:

Alle Informationen zum Coronavirus in Baden-Baden, den Maßnahmen zur Prävention, Vorsorge, Hygiene, in den Schulen und Kitas sowie die Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft gibt es auf unseren Corona-Infoseiten.

Wo kann ich mich testen lassen? Aktuell bieten mehrere Apotheken und Kommunale Schnelltestzentren in Baden-Baden kostenlose Schnelltests an. Weitere Informationen unter www.baden-baden.de/corona-teststationen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten sowie Informationen in verschiedenen Sprachen gibt es auf der Internetseite der Landesregierung Baden-Württemberg.

Weitere Informationen und Zahlen zur Lage in Baden-Baden und Baden-Württemberg gibt es auf den Seiten des Landesgesundheitsamtes sowie der Landesregierung.

Die aktuelle Impfstatistik in Baden-Württemberg gibt es auf der Webseite des Sozialministeriums.


Weitere Meldungen:

Corona-Schutzimpfung: #dranbleibenBW jetzt mit Infoangebot in 13 Sprachen

Die Pandemie ist vorbei? Das wünschen wir uns alle, aber das ist leider nicht der Fall. Nur das Impfen wird uns nachhaltig aus der Pandemie führen.

Daher stellt das Land sein Informationsangebot auf www.dranbleiben-bw.de nun in insgesamt 13 Sprachen zur Verfügung. Neu kommen Dari, Georgisch, Kurmanji, Pashto und Sorani hinzu. Bisher konnten sich die Menschen bereits in Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch über das Impfen auf der zentralen Kampagnenseite des Landes informieren. Auch in Gebärdensprache und Leichter Sprache wurden bereits zielgruppenspezifische Informationen veröffentlicht.

Kampagne niedrigschwellig und mehrsprachig fortführen

„Wir werden auch im Sommer beim Thema Impfen nicht nachlassen! Es ist ausreichend Impfstoff im Land vorhanden und die Impfinfrastruktur sehr gut aufgestellt, sodass jede und jeder in Baden-Württemberg eine Impfung erhalten kann. Davon hat sich jetzt auch Herr Generalmajor Carsten Breuer, der Leiter des Corona-Krisenstabs des Bundeskanzleramtes, bei seinem Besuch im Land überzeugen können“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (18. Mai) in Stuttgart.

Das Land setzt mit der Erweiterung des Sprachangebots seine bisherige Strategie, die Bürgerinnen und Bürger niedrigschwellig über die Corona-Schutzimpfung zu informieren, unvermindert fort. Rückmeldungen aus den verschiedenen Informationsveranstaltungen und Besprechungsrunden im Rahmen der Impfkampagne belegen die Strategie des Gesundheitsministeriums, die Kampagne niedrigschwellig und mehrsprachig fortzuführen.

Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht beherrschen

„Expertinnen und Experten, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bestätigen, dass das Konzept des Sozialministeriums richtig ist und wir hier mit unserem Ansatz von Anfang an den richtigen Weg eingeschlagen haben. Deshalb ist es entscheidend, dass wir alle wesentlichen Informationen zusätzlich in der eigenen Sprache der Bewohnerinnen und Bewohner im Land zur Verfügung stellen. Auf diesem Weg erreichen wir auch Menschen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen“, betonte Lucha abschließend.

Informationen zur Impfkampagne des Landes sind abrufbar unter: www.dranbleiben-bw.de

(Stand 23.05.2022)