Plakat des Bundesgesundheitsministerium: AHA Abstand + Hygiene + Alltagsmaske. Darunter Sybolbilder zum Abstand halten, Hände waschen und eine Maske. Darunter steht: "Mit der AHA-Formel durchs Jahr! Die Coronavirus-Pandemie ist nicht vorbei. Schützen können wir uns mit der AHA-Formel: Abstand wahren, auf Hygiene achten und - da, wo es eng wird - eine Alltagsmaske tragen. ZusammenGegenCorona.de

Corona aktuell

Baden-Baden. Zurzeit befinden sich 47 aktive Covid-19-Erkrankte in Quarantäne. 1209 Patienten gelten wieder als genesen. Bislang verstarben in Baden-Baden 50 Covid-19-Infizierte. (Stand 08.03.2021)

Insgesamt hat das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Kurhaus letzte Woche von Mittwoch bis Sonntag 2.973 Personen mit der Corona-Schutzimpfung versehen, davon 2.820 Erstimpfungen und 153 Zweitimpfungen. Von den Erstimpfungen sind 1.244 mit Astrazeneca vorgenommen worden. Das KIZ hat damit bereits insgesamt 7.190 Impfungen durchgeführt. Davon 5.273 Erstimpfungen. (Stand 08.03.2021)

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz in Baden-Baden und in den Landkreisen in Baden-Württemberg findet sich auf den Internetseiten des Landesgesundheitsamts.

Alle allgemeinen Fragen rund um das Thema Corona beantwortet das städtische Corona-Team unter der Rufnummer 07221 93-24 940 sowie der E-Mail Adresse . Für Fragen zum Thema Einreise und damit verbundene Quarantäne- und Testregelungen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Rufnummern 07221 93-18 35 sowie 93-18 80 6 wenden.

Hinweis

Die Stadtverwaltung weist erneut dringlich auf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in den Linienbussen und Zügen sowie in Geschäften hin. Darüber hinaus gilt in der Fußgängerzone eine Maskenpflicht wenn der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann.

Wichtige Links:

Wo kann ich mich testen lassen? Sie benötigen einen Corona-Test oder medizinische Hilfe rund um eine (mögliche) Infektion mit dem Coronavirus? Eine Corona-Anlaufstelle in Ihrer Nähe finden Sie per Klick auf die Pins in der Karte der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

Die wichtigsten Fragen und Antworten sowie Informationen in verschiedenen Sprachen gibt es auf der Internetseite der Landesregierung Baden-Württemberg.

Alle Informationen zum Coronavirus in Baden-Baden, den Maßnahmen zur Hygiene, Schule und Gesundheit sowie die Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft gibt es auf unseren Corona-Infoseiten.

Weitere Meldungen:

Inzwischen 7.190 Impfungen vorgenommen

Kreisimpfzentrum Baden-Baden

Insgesamt hat das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Kurhaus letzte Woche von Mittwoch bis Sonntag 2.973 Personen mit der Corona-Schutzimpfung versehen, davon 2.820 Erstimpfungen und 153 Zweitimpfungen. Von den Erstimpfungen sind 1.244 mit Astrazeneca vorgenommen worden. Das KIZ hat damit bereits insgesamt 7.190 Impfungen durchgeführt. Davon 5.273 Erstimpfungen.

Mit der Erhöhung der täglichen Impfzeit und der Impfzahl kam es, bedingt durch die in den letzten Tagen erst bekanntgewordenen deutlich komplexeren Impfberechtigungsprüfungen, an zwei Nachmittagen zu Verzögerungen im Ablauf und zu längeren Wartezeiten. Das KIZ hat darauf reagiert und den Ablauf optimiert. Gründe für die Verzögerungen waren, dass außergewöhnlich viele Menschen mit schwereren körperlichen Einschränkungen und zudem eine höhere Zahl von dementen Personen vor Ort zum Impfen kamen. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde der Weinbrennersaal geöffnet.

(Stand 08.03.2021)

Klinikum Mittelbaden: Fachlich durchgeführte Tests erforderlich

Das Klinikum Mittelbaden weist darauf hin, dass in seinen Einrichtungen nur Schnelltests in Verbindung mit der entsprechenden Bescheinigung von der Apotheke oder dem Hausarzt akzeptiert werden sowie Schnelltests, die im klinikeigenen Testzentrum durchgeführt wurden. Die Antigentests dürfen höchstens 48 Stunden alt sein und der schriftliche Befund aus Apotheke, Hausarztpraxis oder Schnelltestzentrum ist vor Eintritt in die Klinik vorzuzeigen. (Stand 08.03.2021)

Video der Oberbürgermeisterin zu Lockerungs- und Öffnungsschritten

Seit heute gelten in Baden-Württemberg neue Corona-Regeln. Mit dem Stufenplan werden in Landkreisen mit niedrigem Infektionsgeschehen zusätzliche Lockerungs- und Öffnungsschritte umgesetzt. Der Einzelhandel in Baden-Baden darf wieder öffnen. Oberbürgermeisterin Magret Mergen bittet in einem Video darum weiterhin die AHA-Regeln zu beachten. Das Video gibt es unter https://youtu.be/NRldmudjB8U.

(Stand 08.03.2021)

Neue Corona-Verordnung der Landesregierung

Mit Beschluss vom 7. März 2021 hat die Landesregierung eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erlassen. Die neuen Regelungen gelten ab 8. März 2021.  Alle Informationen gibt es unter www.baden-baden.de/corona-verordnung.

(Stand 07.03.2021)

365 Tage Corona in Mittelbaden

Es war ein Sonntag, der 7. März 2020. Sowohl in der Stadt Baden-Baden, als auch im Landkreis Rastatt wurden erstmals Corona-Infektionen festgestellt. Im Landratsamt und im Baden-Badener Rathaus trafen sich am Sonntagnachmittag erstmals die personell noch überschaubaren Krisenstäbe, die bereits vorsorglich gebildet waren.   

Noch am selben Tag gab es unter der Überschrift „Drei Corona-Fälle im Landkreis Rastatt und Baden-Baden“ eine gemeinsame Pressemitteilung der Pressestellen der Stadt und des Landkreises mit dem Inhalt: „Insgesamt drei Personen sind im Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne und in einem stabilen Allgemeinzustand. Das Gesundheitsamt steht mit den Erkrankten in Kontakt. Mögliche Kontaktpersonen werden ermittelt.“

Damit begann ein zusätzlicher Arbeitsschwerpunkt für die Verwaltungen in Kreis und Stadt, der sich schnell als sehr zeitaufwändig und umfangreich herausstellen sollte. Zwar besitzen beide Verwaltungen detaillierte Pandemiepläne, doch in der Praxis waren diese bislang noch nie anzuwenden. Schnell bildeten beide Verwaltungen Krisenstäbe und begannen mit der Arbeit, die bis heute anhält.

Öffentliches und privates Leben änderte sich massiv

Damals wusste man längst von Corona, von den Vorkommnissen im Hotspot Ischgl, kannte Bilder aus China und las über die Corona-Ausbreitung in Italien. Es bestand noch die Hoffnung, dass die eigene Region verschont bleibt, dass dieses Virus nicht den Weg nach Rastatt, Baden-Baden, Gaggenau oder Bühl findet. Es fand ihn doch. In kurzer Zeit veränderte das Virus das öffentliche und private Leben massiv. Abstand halten, Maske nutzen, Kontakte beschränken, geschlossene Schulen und Kitas, geschlossene Geschäfte, Hotels und Gastronomie, Kurzarbeit, Tausende Infizierte und, was besonders schwerfällt, zahlreiche Menschen, die die Infektion nicht überlebten.

365 Tage musste Mittelbaden bereits mit Corona leben, 365 Tage die vieles veränderten, was vorher als selbstverständlich wahrgenommen wurde.

Neue Worte und Fachbegriffe machten die Runde

Das so selbstverständliche Händeschütteln und freundschaftliche Umarmungen entfallen, direkte Kontakte zu Verwandten und Freunden werden eingeschränkt. Das Vereinsleben ging gegen Null. Neue Worte und Fachbegriffe machten die Runde und gehen in den Sprachgebrauch ein: Reproduktionszahl, Inzidenz und Quarantäne, Intensivbettenauslastung, erste Welle und die AHA-Regeln, also Abstand, Hygiene, Alltagsmaske. Letztere wird selbstverständlich, wie auch der unvermeidliche Lockdown, auch wenn es allen noch so schwerfällt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Sitz in Berlin, Deutschlands oberste Infektions-schutz-Behörde, erfuhr in wenigen Wochen einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad. Die Namen des RKI-Chefs und diverser Virologen sind in aller Munde. Hohe Zustimmungswerte erreicht Gesundheitsminister Jens Spahn, der seit Ende Januar fast jeden Abend in den einschlägigen Nachrichtensendungen oder am nächsten Morgen in den Zeitungen zu sehen ist.

Lockdown erwies sich als erfolgreich

Erstmals starb am 8. März ein Deutscher an den Folgen von COVID-19. Der erste Corona-Todesfall im Bereich des Gesundheitsamtes Rastatt wurde am 23. März gemeldet.

Angesagt ist das Arbeiten von zu Hause, „Homeoffice“ ist in aller Munde. Im Lock-down vom März 2020 bleiben Supermärkte bei Maskenpflicht geöffnet, gehamstertes Toilettenpapier ist der Renner. Auch in den Linienbussen ist die Maske zu tragen, die Menschen gewöhnen sich schnell daran. Fast alle Bürger ziehen mit. Die Grenzen zum Elsass sind über Wochen dicht. Der Lockdown erwies sich als erfolgreich. Die Infektionszahlen gingen im Mai kräftig zurück.

Urlaubspläne für Fernreisen wanderten längst in die Schublade. Im Corona-Sommer 2020 ist Deutschlandurlaub angesagt, so auch entlang der Badischen Weinstraße, im Murgtal und im Schwarzwald.

Das Gesundheitssystem hält Stand

Viel Anerkennung und großes Lob erhalten die Mitarbeiter in den Einkaufsmärkten, ebenso Ärzte, medizinisches Personal und Pfleger des Klinikums Mittelbaden und der Pflegeheime. Doch auch sie gelangen an ihre Grenzen. Trotzdem: Das Gesundheitssystem hält Stand, meistert die riesige und verantwortungsvolle Herausforderung.

Enorm wichtige Arbeit leisten die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in Rastatt, das sowohl für den Landkreis als auch für Baden-Baden zuständig ist. Auch dort entstehen unzählige Überstunden. Das Personal wurde auf bis zu 160 Mitarbeiter aufgestockt, um unter anderem die Infektionswege von Erkrankten nachzuverfolgen. Soldaten der Bundeswehr unterstützen zusätzlich mit bis zu 21 Personen und sind dankenswerterweise noch immer mit acht Personen im Einsatz.

Die vermeintliche Wende

Dann die vermeintliche Wende: Seit Mai letzten Jahres gab es kaum noch neue Corona-Infektionen in Mittelbaden. Die Schulen öffnen wieder. Ebenfalls, und unter Auflagen die Restaurants. Die Wirtschaft läuft wieder an.

In den vier Monaten Mai bis einschließlich August verzeichnete das Rastatter Gesundheitsamt in Baden-Baden nur 20 Neuinfektionen. Ähnlich liegen, im Vergleich zur viereinhalbmal höheren Einwohnerzahl, die Werte im Kreis Rastatt. Viele Menschen hofften, das Schlimmste hinter sich zu haben, auch wenn Virologen bereits vor der zweiten Welle im Herbst warnten. 

Ab Oktober erhöhten sich die Zahlen der Infizierten spürbar. Waren es im September noch Urlaubsrückkehrer aus dem Balkan oder der iberischen Halbinsel, die für einen leichten Anstieg sorgten, wird die zweite Welle im Herbst Realität. Sie baut sich deutlich höher auf, als ihre Vorgängerin im Frühjahr und erreicht Ende Dezember ihren Höhepunkt. Seitdem gehen die Zahlen zurück.

Klinikum Mittelbaden in der ersten Welle stark betroffen

Das Klinikum Mittelbaden (KMB) wurde in der ersten Welle stark betroffen. 23 Patienten verstarben in dieser Zeit in Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion im KMK.

Vom 31. März bis 2. April 2020 verzeichnete das KMB die bis dahin höchste Anzahl von stationären Corona-Patienten. Mit 53 Infizierten wurde am 1. April 2020 die maximale Zahl erreicht. Auf der Intensivstation kam der Höhepunkt zwischen dem 4. und 6. April. Alle 16 zur Verfügung stehenden Beatmungsplätze waren in dieser Zeit belegt. Zusätzlich wurden im Bereich des Aufwachraumes acht zusätzlich vollwertige High-Care Intensivbeatmungsplätze eingerichtet und betrieben. Aus Kapazitätsgründen mussten in diesem Zeitraum fünf beatmungspflichtige Patienten zur Weiterbehandlung in andere Kliniken verlegt werden.

Einem steilen Anstieg von Corona-Patienten Ende März folgte im Mai ein deutlicher Rückgang der Patientenzahlen. Mit der Entlassung des letzten genesenen Patienten am 11. Juni letzten Jahres war die erste Welle zu Ende. Bis zum 30. September 2020 waren keine COVID-Patienten mehr in stationärer Behandlung.

Gemeinderat der Stadt Baden-Baden tagte in großen Sälen und Räumen

Der Gemeinderat der Stadt Baden-Baden tagte coronagerecht in großen Sälen und Räumen. Die Stadträte verzichteten auf ausufernde Diskussionen. Eine Gemeinderatssitzung wurde gar komplett im Innenhof des Rathauses unter freiem Himmel abgehalten. Das funktionierte problemlos.

Gemeinderäte und Mitarbeiter der Stadtverwaltung lernten schnell über Videokonferenzen zu kommunizieren. Dieses Format wird auch in Zukunft, nach Corona, bleiben.

Die zweite Corona-Welle

Mit der zweiten Corona-Welle stiegen die Patientenzahlen erneut an. Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel musste das KMB eine weitere Normalstation eröffnen, um alle COVID-Patienten angemessen versorgen zu können. Damit waren drei Normalstationen nur mit COVID-Patienten belegt. Ein erneuter Höchststand ergab sich in der ersten Januarwoche mit 54 Patienten, davonwaren sechs auf der Intensivstation. Anschließend folgte eine deutliche Entspannung, die als Folge des Lockdowns vom 16. Dezember gedeutet wird. Im Februar 2021 verzeichnete das KMB sowohl im stationären Bereich als auch auf der Intensivstation einen kontinuierlichen Rückgang an COVID 19-Patienten. In der ersten Welle gab es 151, in der zweiten Welle 390 stationäre COVID-Patienten in Balg.

Aktuell (Stand 5. März) befinden sich im Klinikum Mittelbaden 17 COVID-Patienten in der Balger Klinik, wovon vier intensiv-medizinisch behandelt werden.

Fachleute fürchten dritte Welle durch englische Mutante

Allerdings - seit wenigen Tagen stagnieren die Zahlen und Fachleute befürchten eine durch die weit ansteckendere englische Mutante hervorgerufene dritte Welle. In Baden-Baden sind bereits rund 50 Prozent der Neuinfizierten mit der englischen Mutante angesteckt.

Trotz allem halten die von vielen kritisierten sogenannten "Querdenker" die coronabedingten Beschränkungen für eine nicht zumutbare Einschränkung der Freiheitsrechte und behaupten unter anderem, das Tragen der Maske mache krank.

Der zweite Lockdown kam Anfang November. Die Gastronomie und Tourismus-branche müssten erneut schließen, Mitte Dezember kamen die Geschäfte hinzu. Die Schüler sind im „Homeschooling“. Erneut bauen die Verwaltungen Notbetreuungsmöglichkeiten auf. Kitas und Grundschulen öffneten wieder am 22. Februar, große Erleichterung bei Eltern und Kindern.

Endlich Impfungen in den Zentralen Impfzentren

Endlich – am 27. Dezember wurden in den neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Baden-Württemberg die ersten über 80-Jährigen geimpft. Die Kreisimpfzentren in der Bühler Schwarzwaldhalle und im Baden-Badener Kurhaus starteten mit 48 weiteren KIZs im Land am 22. Januar mit ihrer Arbeit.

Seit dem 22. Februar können Erzieher und Lehrer in den Grundschulen und Kitas mit Hilfe von Schnelltests getestet werden, um schneller eine erste Einschätzung über mögliche Infektionen zu erhalten.

Die Todeszahlen sind auch in Mittelbaden erschreckend hoch. Baden-Baden hat inzwischen 50 durch Covid-19-Verstorbene zu beklagen, der Landkreis Rastatt 117 Personen. Bis einschließlich Donnerstag, 4. März, infizierten sich im Landkreis 5758 Personen an Covid-19, in Baden-Baden 1292 Personen. Insgesamt gelten 6604 Personen als genesen.

Bis Herbst sollen alle Deutsche die Möglichkeit zur Impfung haben

Bis Herbst des Jahres sollen alle Deutsche die Möglichkeit zur Impfung haben. Dann sind eineinhalb Jahre nach dem ersten Corona-Fall in Deutschland vergangen. Trotzdem bestätigen Fachleute, dass zu Anfang der Pandemie die Hoffnung groß war, bis Sommer 2021 einen Impfstoff zur Verfügung zu haben, dass ging ein beachtliches halbes Jahr schneller.

Bislang sind in Deutschland 72.010 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt derzeit bei 2.484.300 Personen - und noch immer hat das Virus das die Welt fest im Griff.

(Stand 05.03.2021)

Neue Impfterminbuchungen am Samstag möglich

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) im Baden-Badener Kurhaus wird am Samstag, 6. März, ab 17 Uhr weitere neue Impftermine freischalten. Ab nächster Woche wird erstmals bereits schon am Dienstag geimpft. Die weiteren Impftage sind Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag.

Künftig wird im Wechsel eine Woche der Impfstoff von Biontech und in der Folgewoche der Impfstoff von Astrazeneca geimpft. Das Anmelden zur Corona-Schutzimpfung erfolgt über die bundesweite Rufnummer 116 117 oder die Internet-Plattform www.impfterminservice.de. Eine Anmeldung über die Stadtverwaltung oder direkt im KIZ ist nicht möglich.

(Stand 04.03.2021)

Öffnungsperspektive in fünf Schritten

Übersicht der verschiedenen ÖffnungssschritteBild vergrößern
(c) Bundesregierung

Bund und Länder haben sich auf fünf Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie geeinigt. Diese sollen in den Ländern teils in Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehen greifen. Einen Überblick über die jeweiligen Schritte gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung.

(Stand 04.03.2021)