Auf organgenem Hintergrund steht "Mit verantwortungsvollem Verhalten die Pandemie kontrollieren". Darunter steht jeweils m it passenden Symbolbildern "Abstand; Hygiene; App; MAske; Lüften"
(c) Bundesregierung

Corona aktuell

Baden-Baden. Seit dem 22. Juni wurden dem Landesgesundheitsamt 49 Neuinfektion in Baden-Baden gemeldet. Die Anzahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Tagen beträgt 299. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind insgesamt 17.224 Personen erkrankt. Bislang verstarben 104 Covid-19-Infizierte in Baden-Baden. (Stand 23.06.2022)

Die aktuelle 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz beträgt 3,3. (Stand 23.06.2022)

Eine Übersicht der aktiven Covid-19-Fälle (derzeit in Quarantäne) im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden gibt es auf einer Karte des Landkreis Rastatt.

7-Tage-Inzidenz in Baden-Baden

23. Juni 2022 539,2
22. Juni 2022 450,9
21. Juni 2022 373,3
20. Juni 2022 326,4
17. Juni 2022 294,0
15. Juni 2022 346,3
14. Juni 2022 385,9
13. Juni 2022 353,5
10. Juni 2022 274,1
9. Juni 2022 241,7
8. Juni 2022 220,0
7. Juni 2022 194,8
3. Juni 2022 275,9
2. Juni 2022 265,1

Wichtige Links:

Alle Informationen zum Coronavirus in Baden-Baden, den Maßnahmen zur Prävention, Vorsorge, Hygiene, in den Schulen und Kitas sowie die Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft gibt es auf unseren Corona-Infoseiten.

Wo kann ich mich testen lassen? Aktuell bieten mehrere Apotheken und Kommunale Schnelltestzentren in Baden-Baden kostenlose Schnelltests an. Weitere Informationen unter www.baden-baden.de/corona-teststationen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten sowie Informationen in verschiedenen Sprachen gibt es auf der Internetseite der Landesregierung Baden-Württemberg.

Weitere Informationen und Zahlen zur Lage in Baden-Baden und Baden-Württemberg gibt es auf den Seiten des Landesgesundheitsamtes sowie der Landesregierung.

Die aktuelle Impfstatistik in Baden-Württemberg gibt es auf der Webseite des Sozialministeriums.


Weitere Meldungen:

Omikron-Subvariante BA.5 ist in Baden-Württemberg weiter auf dem Vormarsch

In Baden-Württemberg ist die Omikron-Variante BA.5 weiter auf dem Vormarsch. Dies zeigen die jüngsten Auswertungen der Vollgenom-Sequenzierungen, die das Gesundheitsministerium regelmäßig durchführen lässt.

Allein für den Zeitraum vom 6. bis 12. Juni sind von den Laboren 3.519 Proben über die Vollgenom-Sequenzierung analysiert worden. Dabei hat sich der kontinuierliche Anstieg der Omikron-Sublinien BA.4 und BA.5 in Baden-Württemberg bestätigt: Der Anteil beider Varianten an allen sequenzierten COVID-19-Proben liegt mittlerweile bei 21,2 Prozent (BA.4: 2,3 Prozent, BA.5: 18,9 Prozent).

Derzeit gibt es nach Auskunft der Experten am Landesgesundheitsamt aber keinen Hinweis auf eine Änderung des Schweregrades für BA.4/BA.5-Infektionen im Vergleich zu früheren Omikron-Infektionen. Mit einer Überlastung des Gesundheitssystems wird aktuell nicht gerechnet.

Eine Zunahme von Mobilität und sozialen Kontakten kann generell zu einem Anstieg von COVID-19-Infektionen führen. Die nächsten zwei Wochen werden zeigen, in welchem Ausmaß die erhöhte Mobilität während der Pfingstferien zu einer Steigerung des Infektionsgeschehens führt.

Das Gesundheitsministerium rät dazu, auch im Sommer nicht alle Schutzvorkehrungen fallen zu lassen, sondern eigenverantwortlich zu handeln und beispielsweise bei Krankheitszeichen zu Hause zu bleiben und in Innenräumen Maske zu tragen. Wer einen positiven Test hat, muss sich nach wie vor nach den geltenden Regeln mindestens fünf Tage in Absonderung begeben.

In Baden-Württemberg dominiert seit knapp fünf Monaten die Omikron-Variante. Vor allem die Omikron-Sublinie BA.2 konnte sich – wie in ganz Deutschland – auch in Baden-Württemberg durchsetzen. Das Robert Koch-Institut (RKI) verzeichnet in seiner genomischen Stichprobenerhebung aktuell das stärkste anteilige Wachstum der Sublinien BA.4 und BA.5. Dies lässt darauf schließen, dass diese Omikron-Sublinien in wenigen Wochen die Mehrzahl der Nachweise ausmachen dürften.

Aller Voraussicht nach werden sich diese beiden Sublinien stärker verbreiten, so dass es auch in Baden-Württemberg, wie auch in anderen europäischen Ländern schon beobachtet, und wie vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten angemahnt, zu einem Anstieg der Infektionszahlen kommen wird.

Der derzeit beobachtete Wachstumsvorteil von BA.4 und BA.5 gegenüber BA.2 ist wahrscheinlich auf ihre Fähigkeit zurückzuführen, sich dem durch eine vorherige Infektion und/oder Impfung induzierten Immunschutz zu entziehen, insbesondere wenn dieser im Laufe der Zeit nachgelassen hat.

(Stand 17.06.2022)

Städtische Corona-Hotline nicht mehr besetzt

Die Corona-Hotline der Stadtverwaltung, bisher zu erreichen unter 07221 93-24940, ist ab sofort, zunächst bis 31. August, nicht mehr besetzt. Grund dafür ist, dass inzwischen keine Anrufe mehr über die Hotline eingehen.

Fragen zu Corona werden künftig über folgende Hotlines beantwortet: Beim Gesundheitsamt Rastatt, das für den Landkreis Rastatt sowie den Stadtkreis Baden-Baden zuständig ist, montags bis donnerstags zwischen 8 und 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr unter der Telefonnummer 07222 381-2300, beim Sozialministerium Baden-Württemberg montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr unter Telefon 0711 410-11160 sowie beim Landesgesundheitsamt täglich zwischen 8 und 22 Uhr unter Telefon 0711 904-39555. E-Mails, die im städtischen Corona-Postkorb unter eingehen, werden jedoch weiter bearbeitet, so die Stadtpressestelle in einer Mitteilung.

(Stand 15.06.2022)

Corona-Schutzimpfung: #dranbleibenBW jetzt mit Infoangebot in 13 Sprachen

Die Pandemie ist vorbei? Das wünschen wir uns alle, aber das ist leider nicht der Fall. Nur das Impfen wird uns nachhaltig aus der Pandemie führen.

Daher stellt das Land sein Informationsangebot auf www.dranbleiben-bw.de nun in insgesamt 13 Sprachen zur Verfügung. Neu kommen Dari, Georgisch, Kurmanji, Pashto und Sorani hinzu. Bisher konnten sich die Menschen bereits in Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch über das Impfen auf der zentralen Kampagnenseite des Landes informieren. Auch in Gebärdensprache und Leichter Sprache wurden bereits zielgruppenspezifische Informationen veröffentlicht.

Kampagne niedrigschwellig und mehrsprachig fortführen

„Wir werden auch im Sommer beim Thema Impfen nicht nachlassen! Es ist ausreichend Impfstoff im Land vorhanden und die Impfinfrastruktur sehr gut aufgestellt, sodass jede und jeder in Baden-Württemberg eine Impfung erhalten kann. Davon hat sich jetzt auch Herr Generalmajor Carsten Breuer, der Leiter des Corona-Krisenstabs des Bundeskanzleramtes, bei seinem Besuch im Land überzeugen können“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (18. Mai) in Stuttgart.

Das Land setzt mit der Erweiterung des Sprachangebots seine bisherige Strategie, die Bürgerinnen und Bürger niedrigschwellig über die Corona-Schutzimpfung zu informieren, unvermindert fort. Rückmeldungen aus den verschiedenen Informationsveranstaltungen und Besprechungsrunden im Rahmen der Impfkampagne belegen die Strategie des Gesundheitsministeriums, die Kampagne niedrigschwellig und mehrsprachig fortzuführen.

Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht beherrschen

„Expertinnen und Experten, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bestätigen, dass das Konzept des Sozialministeriums richtig ist und wir hier mit unserem Ansatz von Anfang an den richtigen Weg eingeschlagen haben. Deshalb ist es entscheidend, dass wir alle wesentlichen Informationen zusätzlich in der eigenen Sprache der Bewohnerinnen und Bewohner im Land zur Verfügung stellen. Auf diesem Weg erreichen wir auch Menschen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen“, betonte Lucha abschließend.

Informationen zur Impfkampagne des Landes sind abrufbar unter: www.dranbleiben-bw.de

(Stand 23.05.2022)