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"Kühle Orte"-Karte für Baden-Baden: Digitale Orientierungshilfe für heiße Tage
Baden-Baden (16.07.2025). Mit steigenden Temperaturen und immer häufiger auftretenden Hitzetagen wird es zunehmend wichtiger, Orte zur Abkühlung schnell und einfach zu finden. Das Gesundheitsamt des Landratsamts Rastatt stellt in Zusammenarbeit mit der Stadt Baden-Baden ab sofort eine interaktive „Kühle Orte“-Karte für den Stadtkreis bereit. Die digitale Karte ist über die jeweilige städtische Website auf Smartphones, Tablets und PCs leicht zugänglich und zeigt eine Vielzahl an Orten, die zur Abkühlung einladen.
Schnelle Orientierung und gezielte Auswahl
Die Karte kategorisiert „kühle Orte“ nach verschiedenen Typen und hilft Bürgern und Besuchern dabei, unkompliziert den passenden Ort in ihrer Nähe zu finden. Die Kategorien umfassen Freibäder, Orte am Wasser, Grünflächen mit Schatten und Parks, Spielplätze mit schattigen Bereichen oder in Wassernähe, Kühle, öffentlich zugängliche Gebäude, Trinkbrunnen und Quellen sowie sonstige kühle Orte. Dank der benutzerfreundlichen Darstellung und der farblichen Kennzeichnung der Kategorien ermöglicht die „Kühle Orte“-Karte eine schnelle Orientierung und gezielte Auswahl des nächstgelegenen kühlen Aufenthaltsortes. Ob zur Erfrischung im Freibad, für eine Pause im Schatten eines Parks oder zum Auffüllen der Trinkflasche am Brunnen: Die Karte erweist sich als praktischer Begleiter an heißen Sommertagen.
Vorsorge für heiße Tage - gemeinsam geplant
Die Erstellung der Karte für die Stadt wurde von der Klimaschutzbeauftragten der Stadt Baden-Baden in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt des Landratsamts Rastatt sowie weiteren Fachbereichen umgesetzt. Ziel ist es, den Menschen in Baden-Baden bei Hitze konkrete Hilfestellungen zu bieten und gleichzeitig das Bewusstsein für die Herausforderungen zunehmender Hitzebelastung zu stärken.
„Die immer heißer werdenden Sommer sind auch in Baden-Baden deutlich spürbar - mit der „Kühle Orte“-Karte wollen wir zeigen, dass es konkrete und zugleich leicht zugängliche Maßnahmen gibt, um sich und andere an Hitzetagen zu schützen“, so die Klimaschutzbeauftragte Sofía Morales Lang. „Diese Karte ist ein Beispiel dafür, wie städtische Vorsorge, Gesundheitsförderung und Bürgerbeteiligung sinnvoll ineinandergreifen.“
Teilen Sie Ihre kühlen Lieblingsorte
Ein besonderes Plus: Die Karte bietet die Möglichkeit, eigene Vorschläge für kühle Orte einzureichen. Alle eingehenden Tipps werden geprüft und bei Eignung in die Karte aufgenommen. So kann das Angebot stetig erweitert und gemeinsam weiterentwickelt werden. Hier geht's zur Karte!
