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Gruppenfoto mit Delegation. In der Mitte Kultusministerin Susanne Eisenmann, rechts von ihr Oberbürgermeisterin Margret Mergen, links die Landtagsabgeordneten Bea Böhlen und Tobias Wald und links am Rand Bürgermeister Roland Kaiser.

Kultusministerin Susanne Eisenmann zu Besuch in der Sommerschule im Festspielhaus

Baden-Baden (05.09.2018). Seit mehreren Jahren gibt es das Projekt Sommerschule in Baden-Württemberg. Vier Baden-Badener Grundschulen verbringen eine Sommerschul-Woche im Festspielhaus. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann machte sich vor Ort ein Bild von dem Projekt.

Lernmotivation steigern und Lerndefizite bearbeiten

In der Sommerschule wird in den Sommerferien an einem interessanten Lernort gearbeitet, um die Lernmotivation zu steigern und Lerndefizite zu bearbeiten. Lese- und Schreibaufgaben sowie Mathematik sind eingebettet in Theaterspielen, Singen und Bewegung.

22 Schüler der Grundschulen Baden-Oos, Cité, Theodor-Heuss und Vincenti erarbeiten gemeinsam mit Musikern das Musiktheater "Ronja Räubertochter". Kultusministerin Susanne Eisenmann schaute sich gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Margret Mergen und den Landtagsabgeordneten Bea Böhlen und Tobias Wald die Ergebnisse der Projektwoche an.

Von links: Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Kultusministerin Susanne Eisenmann und Landtagsabgeordneter Tobias Wald
Kultusministerin Susanne Eisenmann sitzt mit zwei Kindern am Tisch. Hinter ihr stehen Oberbürgermeisterin Margret Mergen und die Landtagsabgeordneten Bea Böhlen und Tobias Wald.

Pilotversuch an mehreren Standorten

Die Sommerschulen richten sich in erster Linie an Jugendliche der Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschule nach Klassenstufe sieben. In diesem Jahr gibt es insgesamt 41 Sommerschulen in Baden-Württemberg.

Die Einbindung der Baden-Badener Grundschulen ist Teil eines Pilotversuchs an mehreren Standorten. Das Staatliche Schulamt Rastatt ist zu diesem Zweck eine Kooperation mit dem Festspielhaus Baden-Baden eingegangen und ermöglicht den Schülern der vier Grundschulen die Teilnahme.