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Von links: Oberbürgermeisterin Margret Mergen, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Rüdiger von Fritsch, und Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Projektleiterin und Sprecherin des Sonderforschungsbereichs „Muße“ an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität, sitzen an einem Tisch.
Von links: Oberbürgermeisterin Margret Mergen, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Rüdiger von Fritsch, Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Projektleiterin und Sprecherin des Sonderforschungsbereichs „Muße“ an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität.

Botschafter von Fritsch besucht Ausstellung

Russland in Europa

Baden-Baden (11.01.2019). Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Rüdiger von Fritsch, besuchte die überregional beachtete Sonderausstellung „Russland in Europa – Europa in Russland. 200 Jahre Ivan Turgenev“ im Stadtmuseum.

Oberbürgermeisterin Margret Mergen begrüßte den Botschafter, Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Projektleiterin und Sprecherin des Sonderforschungsbereichs „Muße“ an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität, begleitete ihn durch die Ausstellung.

Baden-Baden für die Russen eine besondere Stadt

Mergen betonte bei der Begrüßung (unser Foto): „Baden-Baden ist seit über 200 Jahren für die Russen eine besondere Stadt. Und ohne den russischen Einfluss wäre Baden-Baden nicht das geworden, was Baden-Baden heute ist.“

Mergen bot dem Botschafter an, dass Baden-Baden ein geeigneter Ort für einen deutsch-russischen Dialog sei, auch bei einem Treffen der Regierungschefs. Mergen habe deswegen auch die Bundeskanzlerin angeschrieben. Baden-Baden besitze geeignete Konferenzräume und sei eine Stadt der kurzen Wege.

Dialog zwischen Russland und Deutschland

„Wir sind in diesen nicht einfachen Zeiten darauf angewiesen“, unterstrich von Fritsch, „alle Brücken offen zu halten, um gegenseitig in Kontakt zu bleiben.“ Die Ausstellung im Stadtmuseum sei eine großartige Idee und stelle auch einen heute so wichtigen Baustein zum Dialog zwischen Russland und Deutschland dar.

Von links: Oberbürgermeisterin Margret Mergen, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Rüdiger von Fritsch, und Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Projektleiterin und Sprecherin des Sonderforschungsbereichs „Muße“ an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität, sprechen über einen Ausstellungsgegenstand.Bild vergrößern