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Johanna Schönauer steht mit Bürgermeister Roland Kaiser vor einem Stadtplan.
Johanna Schönauer, im Bild mit Bürgermeister Roland Kaiser, freut sich auf ihr vielfältiges Aufgabengebiet als Leiterin des Fachgebiets Straßenverkehr.

Neue Leiterin im Fachgebiet Straßenverkehr

Baden-Baden (13.11.2019). Nach dreimonatiger Vakanz hat Johanna Schönauer am 1. November die Nachfolge von Manfred Schmalzbauer als Leiterin des Fachgebiets Straßenverkehr angetreten. Die 29-jährige gebürtige Heidelbergerin schloss 2014 ihr Verwaltungsstudium an der Hochschule Kehl erfolgreich ab.

Chance zur beruflichen Weiterentwicklung

Danach war sie zunächst in der Sozialverwaltung tätig. Ab dem Sommer 2015 folgte der Wechsel zur Stadt Karlsruhe, als Teamleiterin und stellvertretende Sachgebietsleiterin des Gemeindevollzugsdiensts (GVD), wo sie hauptsächlich für die Verkehrsüberwachung zuständig war.

Als Grund für ihre Bewerbung in Baden-Baden nannte Schönauer die Chance zur beruflichen Weiterentwicklung im ihr bereits bekannten Themengebiet. Außerdem sei sie vor kurzem in die Nähe der Kurstadt gezogen und Baden-Baden darüber hinaus „auch eine sehr schöne Stadt, die mir gut gefällt.“

Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet

Die neue Fachgebietsleiterin übernimmt ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet, das „immer auch Teil des Stadtgesprächs ist“, wie Maximilian Lipp, Leiter des übergreifenden Fachbereichs Ordnung und Sicherheit bemerkte. Die Arbeitsbelastung sei generell hoch, doch es gebe dafür auch viele interessante, qualitativ hochwertige, jährlich wiederkehrende verkehrliche Herausforderungen wie etwa der Heel-Lauf, das SWR3 New Pop Festival oder der Christkindelsmarkt.

Vor allem die Aufgabenfelder noch klarer voneinander zu trennen, in den jeweiligen Bereichen noch effektiver zu werden und das gesamte Fachgebiet mit dem bestehenden Team gezielt weiterzuentwickeln, steht unter anderem auf Johanna Schönauers Agenda. Hierzu gehören auch die geplante Umstrukturierung und Neuorganisation des GVD sowie das Einführen eines digitalen Berichtswesens wie es schon bei der Polizei gibt.