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Oberbürgermeisterin Margret Mergen präsentiert den Touchscreen

Per Touchscreen in Stadtgeschichte eintauchen

Baden-Baden (07.02.2020). Über einen Touchscreen im Stadtmuseum, also einer großen digitalen Infotafel, können Besucher die reichhaltige Geschichte Baden-Badens mit dem selbst in Erfahrung bringen. Schwerpunkt dabei ist die Welterbe-Bewerbung „The great Spas of Europe“.

Lisa Poetschki und Isabelle Mühlstädt von der städtischen Stabstelle Welterbebewerbung und Stadtgestaltung haben die vielseitigen Datengrundlagen dazu erstellt. Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Volkmar Eidloth vom Landesdenkmalamt stellten sie den Touchscreen in einem Pressetermin vor.

Isabelle Mühlstädt von der städtischen Stabstelle Welterbebewerbung und Stadtgestaltung vor dem Touchscreen
Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Isabelle Mühlstädt von der städtischen Stabstelle Welterbebewerbung und Stadtgestaltung präsentieren den Touchscreen im Stadtmuseum
OB Margret Mergen spricht mit Bürgern und Pressevertretern. Hinter ihr der Touchscreen.
Touchscreen im Stadtmuseum

Bilder und informative Texte

Zu sehen sind zahlreiche Bilder und informative Texte zur Geschichte des Kurwesens, den Spas und der Architektur. Viel zu erfahren gibt es über die Welterbebewerbung Baden-Badens. Diese Infos werden je nach Stand stets aktualisiert.

Margret Mergen hatte viel Lob für die neue Informationsmöglichkeit. Sie sei eine zeitgemäße Herangehensweise an die Baden-Badener Bewerbung, leicht zu handhaben und individuell, je nach eigenem Interesse, nutzbar.

Weitere Informationen

Volkmar Eidloth, Referent für Welterbefragen beim Landesdenkmalamt in Stuttgart, ging auf den Stand der Welterbe-Bewerbung ein: „Ich bin absolut überzeugt, dass es für Baden-Baden weitergeht. Vielleicht klappt es nicht auf Anhieb und es ist noch ein wenig am Antrag nachzuarbeiten, dann aber doch wohl nächstes Jahr. Ich bin da sehr zuversichtlich.“

Isabelle Mühlstädt hatte viel Zeit in die Präsentation investiert. Sie erklärte, die Stadt werde die Präsentation noch weiter entwickeln: „Gerade auch jüngeren Museumsbesuchern wollen wir noch mehr bieten.“ Zudem werde es künftig noch weitere Verknüpfungen geben, damit Besucher noch tiefer in die Materie der Welterbe-Bewerbung einsteigen können.