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Andreas Jung (Gebäudemanagement), Vanessa Traub und Jörg Huber sowie Björn Käckell (von links) stehen im Jugendtreff in der Eberbachhalle.
Der Jugendtreff erstrahlt in neuem Glanz: Andreas Jung (Gebäudemanagement), Vanessa Traub und Jörg Huber sowie Björn Käckell (von links).

Sanierung Eberbachhalle abgeschlossen

Baden-Baden (09.11.2020). Die Sanierung der Eberbachhalle in Haueneberstein ist abgeschlossen. Die Halle musste wegen eines erheblichen Wasserschadens im Untergeschoss saniert werden. Ortsvorsteher Hans-Dieter Boos und Björn Käckell vom städtischen Fachgebiet Gebäudemanagement berichteten gemeinsam mit Rainer Jung, Bauleiter des Architekturbüros Jung, über die Baumaßnahme.

Eine fehlende Bauwerksabdichtung, ein beschädigtes Drainagesystem und der Ausfall einer Pumpe, die das Wasser von dem Gebäude fernhalten sollte, führten zu dem Wasserschaden in der Halle, der im März 2019 entdeckt wurde. Alle Böden und Wände des Untergeschosses waren durchnässt und von Schimmel befallen.

Bauarbeiten im Untergeschoss

Die Bauarbeiten im Untergeschoss beinhalteten daraufhin einen Rückbau auf Rohbauniveau, eine Schimmelsanierung, eine Neuverlegung von Drainagerohren und eine Sanierung des Jugendtreffs sowie des Vereinsraumes und der Sanitäranlagen. „Es ist ein glückliches Ende, eines nicht so glücklichen Anfangs“, erklärte Käckell rückblickend. Dabei betonte er, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenplan von 700.000 Euro eingehalten worden seien.

Auch Ortsvorsteher Boos blickte sehr positiv auf die Bauarbeiten zurück und bedankte sich bei allen Beteiligten, vor allem auch bei den Vereinen für das Verständnis und die gute Zusammenarbeit. Die Nutzer der Halle seien stets mit in das Baugeschehen einbezogen worden und hätten über die Ausstattung der Räume mitentscheiden dürfen. Das bestätigten Vanessa Traub und Jörg Huber vom Kinder- und Jugendbüro. Der Jugendtreff erstrahle in neuem Glanz und lasse sich auch dank einer neuen Einbauküche wirklich sehen. Während der Bauarbeiten sei der Jugendtreff immer gut aufgehoben gewesen und es habe alles Hand in Hand funktioniert. Alle Beteiligten hoffen nun auf bessere Zeiten, um die frisch sanierte Halle endlich nutzen zu können.