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Das Logo besteht aus einem grünen Blatt, das zweigeteilt ist. In der oberen Hälfte finden sich statt einer Blattstruktur die Buchstaben „RWGREEN“, die sich geschmeidig in die Form einfügen.

Nachhaltigkeits-Logo für das Richard-Wagner-Gymnasium

Baden-Baden (01.04.2021). Eine kleine unerwartete Überraschung kurz vor den Osterferien bekam die Siebtklässlerin Magdalena Raap. Sie gewann einen schulinternen Logo-Wettbewerb und erhält ein Preisgeld von 50 Euro. Sie habe den Wettbewerb schon beinahe vergessen, berichtet sie, da sei die Überraschung natürlich umso größer gewesen.

Schulinterner Wettbewerb für ein Nachhaltigkeits-Logo

Im letzten Schuljahr schrieb der Arbeitskreis Nachhaltigkeit des Richard-Wagner-Gymnasiums einen schulinternen Wettbewerb für ein Nachhaltigkeits-Logo aus. Die Organisation oblag Kunst-Referendar Michael Köpf. Das Logo von Magdalena Raap habe gewonnen, weil es durch „Eigenständigkeit und hohen Wiedererkennungswert“ besteche, so steht es in der Begründung von Michael Köpf.

Das Logo besteht aus einem grünen Blatt, das zweigeteilt ist. In der oberen Hälfte finden sich statt einer Blattstruktur die Buchstaben „RWG“, die sich geschmeidig in die Form einfügen. Es wurden klassenstufenübergreifend viele gelungene Beiträge eingereicht, zum Beispiel eine liebevoll ausgestaltete Weltkugel von zwei Schülerinnen der Klasse 7. Viele Beiträge eigneten sich aber schlichtweg nicht als Logo, weil sie zu detailreich gestaltet waren.

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Magdalena erzählt, sie habe sich für ihr Logo durch das Internet inspirieren lassen, aber die Ideen so abgewandelt, dass sie zum RWG und zum Thema passe. Als sie erfuhr, dass sie den ersten Preis gewonnen hat, habe sie sich sehr gefreut und sei sehr stolz gewesen, habe aber sofort sehr selbstkritisch auf ihr Werk geblickt: „Die ein oder andere Stelle hätte noch besser ausgearbeitet werden können.“ Der Nachhaltigkeitsgedanke spielt in Magdalenas Alltag eine große Rolle. „Ich bin von klein auf damit aufgewachsen, dass zum Beispiel beim Einkauf auf Nachhaltigkeit geachtet wird“, erzählt Magdalena.

Der Wettbewerb wurde vom Arbeitskreis Nachhaltigkeit initiiert, der im letzten Schuljahr gegründet wurde. Ziel des Arbeitskreises ist es, „konkrete Möglichkeiten zu erarbeiten, wie die Schule nachhaltiger werden kann und durch verschiedene Aktionen und Projekte die Schüler für den Schutz der Umwelt zu sensibilisieren", erklärt Biologielehrerin und Mitglied des Arbeitskreises Susanne Willems. Wegen der Corona-Pandemie kann sich der Arbeitskreis derzeit natürlich nicht persönlich treffen, sei aber nun auf digitale Treffen umgeschwenkt, berichtet Susanne Willems, und könne so wieder durchstarten. Und das mit einem eigenen passenden Logo.