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Bürgermeister Roland Kaiser mit Alexander Wieland, Martin Wurz, Sven Pries und Wolfgang Schoch (von links). Alexander Wieland und Martin Wurz halten ein Plakat mit einer Ansicht der Häuser. Im Hintergrund steht ein Bagger und ein LKW.
Begrüßt die geplanten Maßnahmen zur Sanierung des Gebäudebestands für die EurAka: Bürgermeister Roland Kaiser mit Alexander Wieland, Martin Wurz, Sven Pries und Wolfgang Schoch (von links).

Weiterer Schritt zur Sanierung des Gebäudebestands für die EurAka

Baden-Baden (15.04.2021). Sukzessive geht die energetische Sanierung der Gebäude für die Europäische Event- und Medien-Akademie in der Cité weiter. Nachdem schon in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Unterbringung auswärtiger Schüler der Berufsschulen in Baden-Baden umgesetzt wurden, wird nun mit dem Gebäude in der Ortenaustraße 10 bis 12 ein weiteres Gebäude für rund 2,1 Millionen Euro ertüchtigt.

Zwölf bestehende Wohnungen werden um weitere vier mit einer Aufstockung des Daches in Holzbauweise ergänzt. Bürgermeister Roland Kaiser begrüßt die geplante Maßnahme zur Sicherung des Angebots der EurAka und als Beitrag zum Klimaschutz in Baden-Baden. „Mit einer Heizungsanlage mit Holzpellets und dem Einsatz von Holz als überwiegenden Baustoff wird auf regenerative Baumaterialien geachtet“, hebt Wolfgang Schoch von der GSE das Besondere der Bauausführung hervor.

Vorteile im Bauablauf durch Holzbauelemente

Martin Wurz als zuständiger Architekt für die Ausführung sieht auch in der relativ kurzen Ausführungszeit für die Montage des neuen Geschosses mit Holzbauelementen Vorteile im Bauablauf. Dies ist auch EurAka-Geschäftsführer Sven Preis als Nutzer des Gebäudes wichtig, wenngleich derzeit aufgrund von Corona die Nachfrage nach Übernachtungsplätze deutlich geringer ist.

Bereits in den letzten Jahren erfolgten die Sanierung der GSE-eigenen Wohngebäude der Ortenaustraße 19 und 21, die von der EurAka ebenfalls genutzt werden. Zudem erfolgt derzeit die Sanierung des 3. Fingers der EurAka, für die die GSE verantwortlich zeichnet. Deren Geschäftsführer Alexander Wieland sieht auch mit dieser neuen Maßnahme eine notwendige Fortsetzung zum Bestandsschutz der Gebäude für die EurAka und der GSE.