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Das Aufklärungsfoto der US-Luftwaffe wurde aus großer Höhe gemacht und hält mehrere Brände südlich des Geländes der Markgrafenkaserne an der Schwarzwaldstraße fest. Die vom Ziel aufsteigen Brandwolken zeigen das charakteristische Weiß, das Phosphorbomben hinterlassen.
(c) Sammlung Roland Seiter Das Aufklärungsfoto der US-Luftwaffe wurde aus großer Höhe gemacht und hält mehrere Brände südlich des Geländes der Markgrafenkaserne an der Schwarzwaldstraße fest. Kurz zuvor hatten schnelle, zweimotorige Mittelstreckenbomber vom Typ „Martin B-26 Marauder“ das Kasernengelände mit Phosphorbomben angegriffen. Die Bomben der „First Tactical US-Air-Force“ schlugen allerdings südlich der Kasernen ein und verursachten wenig Beschädigungen. Die vom Ziel aufsteigen Brandwolken zeigen das charakteristische Weiß, das Phosphorbomben hinterlassen. Zur Orientierung: Auf dem linken Bildrand des leider undatierten Luftbildes sind die Kasernengebäude gut zu erkennen, ebenso das charakteristische Dreieck, das die Oostalstraße, die Schwarzwaldstraße und die Sinzheimer Straße bilden. Gut erkennbar ist zudem der Verlauf der Sinzheimer Straße, des Ooser Leopoldsplatzes und der Ooser Hauptstraße, ebenso die Oos und der Bahndamm (heute Grüne Einfahrt). Am rechten Bildrand sind Teile der Ooswinkel-Siedlung und die Schwarzwaldstraße zu sehen. Markant ist zudem die kerzengerade verlaufende Hubertusstraße.

Dreizehn Bombenangriffe fordern 34 Tote

Hintergründe zur Blindgängersuche im Wörtböschel

Baden-Baden (03.05.2021). Im Wörthböschel suchen Experten in den diesen Tagen nach sogenannten Bombenblindgängern. Wieso aber können dort Blindgänger liegen? Wann wurden diese Bomben abgeworfen und welche Schäden hinterließen die Bombenangriffe? Die Antworten finden sich in Unterlagen des Stadtarchivs, die die Stadtpressestelle herausgearbeitet hat.

Bei insgesamt 13 bekannten Luftangriffen auf Baden-Baden, vor allem auf Baden-Oos, warfen alliierte Bomber in den Jahren 1943, vor allem aber 1944 und 1945, also gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, hunderte Spreng- und Phosphor-Brandbomben ab. Nicht alle explodierten und wurden damit zu sogenannten Blindgängern. Wenn anschließend, manchmal nur Sekundenbruchteile später, in unmittelbarer Nähe eine weitere Bombe explodierte, wurden einige dieser Blindgänger von aufgeworfenem Erdreich überschüttet und blieben deshalb verborgen, manche bis heute.

Möglicherweise befinden sich im Bereich des Wörthböschels, das in unmittelbarer Nachbarschaft zu der früheren, 1937 gebauten Markgrafen-Kaserne der Wehrmacht liegt, noch Blindgänger. Das wird sich in den nächsten Tagen herausstellen, wenn eine Spezialfirma die bereits ermittelten Verdachtsstellen vorsichtig aufgraben wird. Bereits in den 1970er- und 1990er-Jahren wurden bei Grabungen mehrere Blindgänger entdeckt.

Feuer in der St.-Bonifatius-Kirche in Lichtental.
Ooser Hauptstraße zu Anfang der 1930er-Jahren.

Rückblick in die Kriegsjahre 1943, 1944 und 1945

Aber blicken wir auf das Geschehen ein dreiviertel Jahrhundert zurück: Baden-Baden erlebt am späten Donnerstagabend, 11. März 1943, gegen 23 Uhr seinen ersten Bombenangriff. Dabei wird die katholische St.-Bonifatius-Kirche in Lichtental von mindestens einer Bombe getroffen. Das Kirchenschiff brennt völlig aus, der Schaden ist hoch. Bestätigt ist zudem der Einschlag einer Brandbombe auf das Haus Geroldsauer Straße 18 mit beträchtlichem Sachschaden. Auch im Stadtwald oberhalb von Geroldsau entstehen nach weiteren Bombenabwürfen mehrere Brände. Der weitere Schaden hält sich in Grenzen.

Bei einem nur fünf Minuten dauernden Fliegerangriff am Mittwoch, 19. Juli 1944, fallen ab 10.25 Uhr etwa 30 Sprengbomben zum Teil auf das Gelände des Hofguts Fremersberg. Zwei Personen werden leicht verwundet. Leichtere Beschädigungen entstehen an den Häusern in der oberen Fremersbergstraße 66, 107, 113, 115 und 119, aber auch an Häusern in der Moltkestraße, Hermann-Sielcken-Straße und Katzensteinstraße. Durch Explosionsdruckwellen kommt es Glasschäden an den Hotels Selighof und Tannenhof, am Korbmattfelsenhof sowie am damals sehr beliebten Café Grethel im Lenauweg.

Nach einem der schweren Luftangriffe auf Gaggenau, am 10. September 1944, macht der Bomberverband kehrt und die alliierten Flugzeuge fliegen über das Baden-Badener Stadtgebiet zurück nach Frankreich. Bei einem Flugzeug brennt nach Flaktreffer einer der Motoren. Um leichter zu werden und den Rückflug noch zu schaffen, so ein Zeitzeuge, wirft die Besatzung in ihrer Not einen Tank mit Flüssigkeit, möglicherweise ein Benzintank, über der Innenstadt ab, der, ohne größere Schäden zu hinterlassen, zwischen der Gönneranlage und Brenners Parkhotel aufschlägt und nahe der Oos platzt.

Erneut Fliegeralarm in Baden-Baden

Erneut Fliegeralarm am Mittwoch, 9. August 1944: Mehrfach überfliegen alliierte Flugzeuge in der Zeit von 9.50 Uhr bis 13.17 Uhr das Oostal. Um 11.56 Uhr werden zwischen Wetzelstraße und Lange Straße sechs offensichtlich größere Sprengbomben abgeworfen. Dabei stirbt der Schuhmachermeister Wilhelm Jünger im Haus Schützenstraße 2. Verschüttet unter einstürzenden Trümmermassen kann er von sofort hinzueilenden Hilfskräften gegen 13.30 Uhr nur noch tot aus seiner Werkstatt geborgen werden.

Beschädigt werden acht Häuser in der Schützenstraße, eines davon schwer, sechs Häuser in der Wetzelstraße, ein Lagerhaus in der Schlossstraße, beachtliche 36 Häuser in der Langen Straße sowie weitere Häuser in der Kapuzinerstraße, Krippenhof, Lessingstraße, Albrecht-Dürer-Straße, Mühlengasse, Wilhelmstraße, Sophienstraße, Hirschstraße, Burgstaffeln, Kaiserallee, Luisenstraße. Sieben Personen erleiden Verletzungen, 17 Personen werden obdachlos. An verschiedenen Schadensstellen werden wenig später Plakate mit der sehr deutlichen Warnung „Plünderer werden sofort erschossen!“ befestigt.

Am 12. August 1944 kommt es zu Fliegerkämpfen über Baden-Baden, Bomben fallen glücklicherweise nicht.

Jagdflugzeuge über dem Bahnhof

Zehn alliierte Jagdflugzeuge greifen am Sonntagvormittag, 19. November 1944, das Bahnhofsgelände mit Bordwaffen an. Die Tiefflieger überfliegen den Stadtteil Oos zwischen 8.36 Uhr und 10.15 Uhr mehrfach. Vier Flugzeuge beschießen um 9.05 Uhr und um 9.10 Uhr einen im Bahnhof stehenden Wehrmachtstransportzug und den nordöstlichen Teil von Oos mit Bordwaffen. Dabei beschädigen sie im Bahnhof vier Lokomotiven, ein Gepäckwagen sowie die Überdachung der Bahnsteige 1, 2 und 3 leicht. Auf dem Gelände des Landwirts Alois Schorn, Ooser Inselstraße 5, brennt eine Scheune mit 700 Garben Mischfrucht sowie Heu- und Strohvorräten völlig aus. Leichte Schäden sind für Häuser Ooser Inselstraße 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10, 12, 14, 16, Rastatter Straße 7, 9, 11, Ooser Hauptstraße 53 und Rathausgasse 1 und 4 aufgelistet.

Bei einem weiteren Fliegerbombenangriff am 17. Dezember 1944 werden vor allem Ziele in Balg getroffen.

Großangriff über dem Oostal

Sirenen warnen die Baden-Badener Bevölkerung am Samstag, 30. Dezember 1944, gegen 14.15 Uhr vor einem Luftangriff. Keine Seltenheit für die Menschen im Oostal, doch meist fliegen die alliierten Bomberverbände weiter zu anderen Zielen, wie Stuttgart, Pforzheim oder Böblingen. Doch an diesem kalten Tag naht diesmal noch während der Luftwarnung motorendröhnend eine Armada von 80 amerikanischen Großbombern aus südwestlicher Richtung, wie es in den Archivakten heißt, Baden-Oos an. Aus 2.500 bis 3.000 Metern Höhe fallen in großer Zahl Spreng- und Brandbomben. Ziele sind das militärisch und strategisch wichtige Bahnhofsgelände und die Kasernen der Wehrmacht entlang der Schwarzwaldstraße. Nach dem Angriff drehen die Luftverbände ab und fliegen über die Vogesen zurück zu ihren Flugplätzen. Die deutsche Luftwaffe verfügt kaum noch über einsatzfähige Flugzeuge, um den alliierten Luftstreitkräften etwas entgegenzusetzen. 

Das Polizeirevier 2 hält am 4. Januar 1945 die Verluste und Schäden dieses Großangriffs fest. 30 Bewohner sterben, sieben sind nach wie vor vermisst und liegen möglicherweise noch unter den Trümmern der getroffenen Häuser. Weitere 30 Personen werden verwundet, zum Teil schwer. Unter den Toten sind drei Kinder und vier in Oos untergebrachte russische Zwangsarbeiter.

Annähernd 300 Häuser werden zerstört oder beschädigt, darunter auch die Ooser Kirche. Bombentreffer gab es in der Ooser Kirchstraße, Ooser Inselstraße, Ooser Gartenstraße, Ooser Friedrichstraße, Ooser Hauptstraße, Ooser Burgstraße, Ooser Luisenstraße, Ooser Bahnhofstraße, Ooser Waldstraße, Oostalstraße, Rastatter Straße, Schwarzwaldstraße, Sinzheimer Straße, Schußbachstraße, Wörthstraße, Güterbahnhofstraße und Rheinstraße. Kaum ein Straßenzug in Oos, der keine Beschädigungen aufweist. Oos verändert nach diesem Angriff sein Gesicht, das Leid der Menschen ist groß.

Bei diesem Angriff erhalten mehrere Gebäude Volltreffer und werden total zerstört, so das „Gasthaus zum Adler“ in der Ooser Hauptstraße 1 und die „Olex-Tankstelle“ sowie die Häuser Nr. 7, 9, 11 der Ooser Hauptstraße, Nr. 3, 7, 12, 14, 16, 18 der Ooser Kirchstraße und in der Güterbahnhofstraße die Gebäude der Deutschen Reichsbahn Nr. 16, 20, 22, 24. Volltreffer erhalten zudem die Gebäude Ooser Waldstraße 4, Oostalstraße 18, 36, Rheinstraße 195, 219, 243 sowie Wiesenweg 7 und 9. Hinzu kommen zahlreiche schwer, mittelschwer und leicht beschädigte Häuser. Im Bereich der Markgrafenkaserne, dem eigentlichen Ziel des Angriffs, entstehen nur leichte Glas- und Dachschäden.

Zwei weitere Angriffe durch Jagdbomber

Zwei weitere Angriffe auf Oos üben Jagdbomber, im Volksmund Jabos genannt, am Sonntag, 18. März 1945, aus. Um 14.35 Uhr und erneut um 18.40 Uhr werfen zuerst acht, später zwölf Jagdbomber insgesamt 24 Sprengbomben ab. Darunter sind fünf Blindgänger, die man mit größter Vorsicht entschärft, denn manche Bomben sind mit Langzeitzündern ausgestattet.

Diese beiden Angriffe fordern drei Tote, darunter zwei Kinder. Das Haus Ooser Hauptstraße 49a wird komplett zerstört. Getroffen und beschädigt werden vor allem Gebäude in der Ooser Hauptstraße und der Sinzheimer Straße, aber auch in der Ooser Rathausgasse, Ooser Gartenstraße, Stolzenbergstraße, Oliverstraße, Industriestraße und Siedlungsstraße. 

Am 19. Januar 1945 erfolgt ein wenig dokumentierter Luftangriff, bei dem es in der Büttenstraße zu Beschädigungen kommt.

Fünfter Angriff auf Oos

Ein alliiertes Aufklärungsflugzeug überfliegt am 28. Februar 1945 in großer Höhe Oos und die Weststadt. Es fertigt Luftaufnahmen, die die „Ergebnisse der bisherigen Luftangriffe festhalten. Auf diesen Aufklärungsfotos werden die zahlreichen Bombentrichter der bisherigen Angriffe dokumentiert, die wiederum Grundlage für die derzeitige Blindgängersuche sind.

Der fünfte Angriff auf Oos erfolgt am Samstag, 24. März 1945. Um 7 Uhr morgens werfen vier Jagdbomber acht Sprengbomben ab, drei davon erweisen sich als Blindgänger. Diesmal gibt es keine Todesopfer. Häuser und Gebäude werden in der Rathausgasse, Ooser Luisenstraße, Ooser Hauptstraße, Bachstraße und Ooser Bahnhofstraße beschädigt. Die Zerstörungen halten sich bei diesem Angriff in Grenzen.

Bereits am Folgetag, am Sonntag, 25. März 1945, wird der nächste Luftangriff geflogen. Um 6.45 Uhr werfen sechs Jagdbomber acht Splitterbomben ab. Erstmals werden der Bahnhof, das Stellwerk und die Güterhalle in der Güterbahnhofstraße leicht beschädigt, ebenso ein Haus in das Ooser Luisenstraße.

Der achte und letzte Fliegerangriff

Bereits am Dienstag, 27. März 1945, heulen die Warnsirenen erneut auf. Gegen 6.45 Uhr werfen vier alliierte Jagdflugzeuge sechs Spreng- und sechs Splitterbomben ab. Dabei wird ein Mann schwer verletzt und „mittels Krankenwagen“ in das Städtische Krankenhaus gebracht. An Gebäuden in der Rastatter Straße, Kuppenheimer Straße, Ooser Inselstraße, Ooser Rathausgasse, Ooser Hauptstraße, und in der Ooser Bachstraße entstehen leichte Dach- und Glasschäden.

Der achte und letzte Fliegerangriff auf Oos erfolgt am 31. März 1945, einem Samstag. Wieder um 6.45 Uhr werfen Jagdflugzeuge vier Sprengbomben ab, von denen glücklicherweise nur eine explodiert. Drei enden als Blindgänger. Das Wohngebäude des Ofenfabrikanten Emil Löw in der Güterbahnhofstraße 9 erhält leichte Beschädigungen.   

Die Auflistung bestätigt, dass sich die Luftangriffe auf den Ortsteil Oos konzentrierten. Die strategischen Ziele Markgrafenkaserne und das Bahnhofsgelände selbst wurden nur leicht beschädigt. Getroffen wurden dagegen in aller Regel Privathäuser. Dazu wurden mehrere Brücken, Straßenbereiche, Teile der Kanalisation und Wasserversorgung zerstört, was das sowieso schon durch Nahrungsmittelknappheit schwere Leben der letzten Kriegsmonate für die Bevölkerung nicht leichter machte.

Zahl der Todesopfer nicht abschließend geklärt

Die Stadtverwaltung versuchte die Straßen zumindest soweit wiederherzustellen, dass der Fahrzeugverkehr aufrechterhalten werden konnte. Bombentrichter füllte man kurzerhand provisorisch mit Erdreich. Je einen Treffer erhielten der Bahnübergang in der unteren Hubertusstraße und die Straßenbrücke über die Oos. Beschädigt wurden zudem die Dämme des Mühlkanals und des Stichkanals zwischen dem Kreithgraben und dem Oossandbach-Kanal, nicht ganz ungefährlich bei Hochwasser.

Die vorhandenen Akten des Stadtarchivs halten 34 Todesopfer durch die Luftangriffe fest. Allerdings wurden kurz vor Kriegsende zahlreiche Akten und Unterlagen vor dem Einmarsch der französischen Armee unwiederbringlich verbrannt und vernichtet. Daher lässt sich möglicherweise eine Diskrepanz erklären, denn Heinz Badura beziffert die Zahl der Toten durch die Luftangriffe auf Baden-Baden in seinem Buch „Kriegsschäden in Baden-Württemberg“ auf 125.

Das „Statistische Jahrbuch deutscher Gemeinden“, Jahrgang 1952, nennt weitere aufschlussreiche Zahlen: Im Jahr 1939, also zu Kriegsbeginn, hatte Baden-Baden 9.615 Wohnungen. Davon wurden 296, das sind 3,07 Prozent, völlig zerstört und weitere 557, das sind 5,77 Prozent, schwer beschädigt. 79.000 Kubikmeter Trümmerschutt waren nach Kriegsende abzutransportieren. 

Baden-Baden hatte Glück im Unglück

Sollten tatsächlich Blindgänger im Bereich des Wörthböschels gefunden werden ist davon auszugehen, dass sie von dem schweren Luftangriff am 30. Dezember 1944 stammen. Damals wurden auch Bereiche der Schwarzwaldstraße und der Wörthstraße getroffen.

Trotz all des Leids, der Toten, der Verwundeten und der Zerstörungen hatte Baden-Baden relativ gesehen noch Glück im Unglück. Die international bekannte Bäder- und Kurstadt gehörte nicht zu den Hauptzielen des strategischen Luftkriegs der alliierten Streitkräfte. Zahlreiche Städte Deutschlands wurden schwer beschädigt, ganze Stadtviertel dem Boden gleichgemacht. Das blieb Baden-Baden letztlich doch erspart.

Und nach wie vor hält sich das Gerücht, die Alliierten Flugzeuge hätten Flugblätter mit den Worten „Wir werden Euch verschonen, weil wir werden bei Euch wohnen“ abgeworfen. Daran scheint nichts wahr zu sein, denn bis heute liegt dem Stadtarchiv nicht eines dieser Flugblätter vor.

Hinweis

Das Stadtarchiv sucht Fotos und Dokumente von den Angriffen und Zerstörungen. Auf Wunsch werden die Fotos eingescannt und unbeschadet wieder zurückgegeben. Für weitere Fragen und Informationen steht Dagmar Rumpf unter der Rufnummer 93-22 71 zur Verfügung.