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Von links: Timo Hensel, Johanna Müller, Jonas Oesterle und Sven Pries
© EurAka Baden-Baden gGmbH Von links: Timo Hensel, Johanna Müller, Jonas Oesterle und Sven Pries.

Fertiggestellt: die Skateranlage auf dem EurAka Campus bekommt Zuwachs

Baden-Baden (01.08.2022). Gemeinsam mit lokalen Skateboardern hat die EurAka die Erweiterung der Skateranlage auf dem Campus für Schülerinnen und Schüler, Studierende und alle jungen und junggebliebenen Menschen in Baden-Baden vorbereitet und nun auch früher als erwartet umgesetzt.

Die Anlage wurde am 26. Juli mit dem Planungsteam der Skater eingeweiht und steht nun zur Nutzung zur Verfügung. Die Gesamtkosten der Maßnahme konnten mit 30.000 Euro im Plan gehalten werden und wurden der EurAka vom Spender Rolf Metzmaier zur Verfügung gestellt.

Skater aus Baden-Baden bringen Ideen ein

Die Erweiterung der bestehenden Skateranlage auf dem Campus war den Schülerinnen und Schülern, Studierenden und vielen jungen und junggebliebenen Menschen in Baden-Baden ein wichtiges Anliegen: gewünscht wurden unterschiedliche neue Elemente, die einen komplexeren Fahrspaß ermöglichen sollten.

Die EurAka stand seit letztem Jahr mit einer Gruppe ambitionierter Skater aus Baden-Baden im Alter von 26 bis 35 Jahren in Kontakt. Jonas Oesterle, Christopher Smith, Sebastian Dollhofer, Timo Hensel, Jonas Bruder und William Salvetti haben Ideen eingebracht und bei der Planung unterstützt.

Mit dem Projektverlauf extrem zufrieden

Der Geschäftsführer der EurAka, Sven Pries sagt: „Wir sind mit dem Projektverlauf extrem zufrieden. Viele der Wünsche, die an uns herangetragen wurden, konnten umgesetzt werden. Wir sind dem Zeitplan voraus und konnten die Kosten halten. Die EurAka bedankt sich ausdrücklich bei dem Spender Rolf Metzmaier und dem Skaterteam. Dieser Schritt hilft dabei, den Campus für die Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen in Baden-Baden interessant zu halten. Freizeit und Bewegung gehören als Ausgleich zum Lernen und so erweitern wir die Optionen aller auf dem Campus.“

Erste Ideen zur Nutzung durch Schulklassen wurden auch schon durch Sebastian Dollhofer, der als Lehrer an der Klosterschule vom Heiligen Grab arbeitet, entwickelt.