Worum geht es?

„Nach Baden-Baden habe ich ohne dies immer eine Art Sehnsucht“, schrieb Johannes Brahms an Clara Schumann als man Baden-Baden die „Sommerhauptstadt Europas“ nannte. Die kulturellen Einrichtungen, die die französischen Geschäftsmänner Jacques und Edouard Bénazet in den Jahren 1838 bis 1870 geschaffen hatten, heben die elegante Bäder- und Kulturstadt seither heraus.

Bis heute setzt sich diese Tradition fort mit der Gründung des Festspielhauses oder der Kunst- und Kulturmeile entlang der weltberühmten Lichtentaler Allee mit dem Museum Frieder Burda oder dem Kulturhaus LA 8.

Was waren die Gründe, weshalb sich Musiker und Komponisten wie Pauline Viardot, Franz Liszt, Clara Schumann und Johannes Brahms ebenso wie viele andere immer wieder in Baden-Baden niederließen? Wie hat sich die Baden-Badener Philharmonie entwickelt? Wie war und ist das kulturelle Selbstverständnis der Bäderstadt seit ihrer Blütezeit?

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