Öffentliche Ausschreibung Nr.2018/255

Maßnahme: MerkurBergbahn, Ertüchtigung VP 2 - Strecke

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Über oben aufgeführten Link können die Unterlagen elektronisch heruntergeladen werden.
Für Rückfragen steht Ihnen Subreport gerne unter Tel.: 0221/985780 zur Verfügung.

a) Name, Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer sowie E-Mailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle):

Öffentlicher Auftraggeber: Stadtwerke Baden-Baden, Waldseestraße 24, 76530 Baden-Baden

Vergabestelle:

Stadt Baden-Baden
Fachbereich Zentrale Dienste
Fachgebiet Vergabe
Marktplatz 2
76530 Baden-Baden
Tel. +49 (0)7221/93 -2530 bis -2534
Fax +49 (0)7221/93 -2535 und -2538
E-Mail: vergabe@baden-baden.de

b) Vergabeverfahren:
EU weite Ausschreibung im Offenen Verfahren auf der Grundlage der SektVO, GWB und VgV
c) gegebenenfalls Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung:
Eine elektronische Angebotsabgabe ist noch nicht zugelassen.

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E11763791
d) Art des Auftrags, der Gegenstand der Ausschreibung ist:
Maßnahme: MerkurBergbahn, Ertüchtigung VP 2 - Strecke
Gewerk: Erstellung einer neuen Dienst- und Evakuierungstreppe, neuer Bergeplatz inkl. Zugang Zwischenstation und Ergänzung Zaunanlage: Stahlbeton-, Stahl-, Erd- und Wegebau
e) Ort der Ausführung:
76530 Baden-Baden, MerkurBergbahn
f) Art und Umfang der Leistung:
- Neue Dienst-/ Evakuierungstreppe (Metallkassette mit Granulat gefüllt): ca. 1.200 m
- Neuer Bergeplatz bei Zwischenstation: A = 190 m² mit Mergelbelag und Beleuchtung
Teilweise Ergänzung der bestehenden Zaunanlage (ca. 400 m) als Diagonalgeflechtzaun
- Leerrohre für Strom und Kabel (2 x Durchmesser 80 mm) gesamte Strecke
g) Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags:
Ertüchtigung der MerkurBergbahn
i) Frist für die Ausführung:
Januar bis April 2019 (z.T. bis Mai) und Januar bis Februar 2020
j) Zulässigkeit von Nebenangeboten:
Nebenangebote sind nicht zugelassen.
k) Ausschreibende Stelle, bei der die Verdingungsunterlagen angefordert/eingesehen werden können:

Anforderung:
Stadt Baden-Baden
Fachbereich Zentrale Dienste
Fachgebiet Vergabe
Zimmer 714
Marktplatz 2
76530 Baden-Baden

Die Vorschauansicht der Vergabeunterlagen steht Ihnen unter: [ELViS-Link]
Über den aufgeführten Link können die Unterlagen kostenfrei elektronisch heruntergeladen werden.
Für Rückfragen steht Ihnen subreport gerne unter Tel.: 02 21 / 9 85 78-0 zur Verfügung.

Einsichtnahme:
Stadt Baden-Baden
Fachbereich Zentrale Dienste
Fachgebiet Vergabe
Zimmer 714
Marktplatz 2
76530 Baden-Baden

l) Entgelt für die Unterlagen: Höhe und Einzelheiten der Zahlung:
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E11763791
n) Frist für den Eingang der Angebote:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 25.09.2018, 11:00 Uhr
o) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind:
Stadt Baden-Baden
Fachbereich Zentrale Dienste
Fachgebiet Vergabe
Marktplatz 2
76530 Baden-Baden
p) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen:
Deutsch
q) Datum, Uhrzeit und Ort der Eröffnung der Angebote:
Datum: 25.09.2018,
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Ort: Stadt Baden-Baden, Fachgebiet Vergabe Marktplatz 2, 76530 Baden-Baden

Bieter sind bei der Öffnung der Angebot nicht zugelassen werden jedoch zeitnah über das Ergebnis der Angebotseröffnung informiert.
r) gegebenenfalls geforderte Sicherheiten:
- Es ist eine Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung in Höhe von 5,0 % der Auftragssumme brutto zu leisten.

- Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3,0 % der Auftragssumme brutto einschließlich erteilter Nachträge.

- Rückgabezeitpunkt für Mängelbürgschaften: nach Ablauf der Gewährleistung
s) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
Nach § 16 VOB/B und den besonderen und zusätzlichen Vertragsbedingungen
t) gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
u) verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters:
Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis) und ergänzt durch die Anlage "Eigenerklärung zu § 123 GWB".
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer sich der Bieter zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ergänzt durch die Anlage "Eigenerklärung zu § 123GWB".
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot — entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
jeweils ergänzt durch die Anlage "Eigenerklärung zu § 123 GWB" vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer Kapazitäten sich der Bieter zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ und die Anlage "Eigenerklärung zu § 123 GWB" ist Bestandteil derUnterlagen für das Offene Verfahren. (EEE: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter) Möglicherweise geforderteMindeststandards: siehe Ausschreibungsunterlagen.

Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist:
Ende der ZF / BF: 31.10.2018
w) Stelle zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße:
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
76137 Karlsruhe

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern(§155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist derZuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.

Die Oberbürgermeisterin