Ausstellungen

Staatliche Kunsthalle: Emeka Ogboh - If Found Please Return to Lagos

Staatliche Kunsthalle Baden-Baden

10. November 2017 bis 04. Februar 2018
Staatliche Kunsthalle
Lichtentaler Allee 8a

Die Staatliche Kunsthalle zeigt von November 2017 bis Februar 2018 die erste große Einzelausstellung des nigerianischen Künstlers Emeka Ogboh. Hierfür verwandelt er die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden in einen Klangkörper. Den Auftakt der Schau bilden zehn Lautsprecher, aus denen „The Song of the Germans“ ertönt, das Deutschlandlied. Die Ausstellung diskutiert die Frage: In welcher Position finden sich afrikanische Auswanderer im gegenwärtigen Deutschland/Europa wieder?

Museum LA8: HANS THOMA. Wanderer zwischen den Welten

Museum LA8

23. September 2017 bis 4. März 2018
Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Lichtentaler Allee 8

Mit Gemälden, Zeichnungen und Grafiken präsentiert die Ausstellung die Aspekte, die über die bekannte Vorstellung vom Maler seiner Schwarzwälder Heimat hinaus weisen. Selten ausgestellte Werkgruppen führen das thematische Spektrum und die Weltläufigkeit des berühmten Künstlers aus Bernau vor Augen.

Stadtmuseum

Stadtmuseum, Lichtentaler Allee 10

Im Stadtmuseum im Alleehaus präsentiert sich auf zwei Stockwerken die Geschichte der Stadt von den römischen Anfängen bis zur Gegenwart. Wechselnde Sonderausstellungen zu kultur- und stadthistorischen Themen.

Sonderausstellung vom 23. Juli 2017 – 18. März 2018:
Ausgepackt! – 125 Jahre Stadtmuseum Baden-Baden

Fabergé Museum

Baden-Baden-Fabergemuseum

Fabergé Museum, Sophienstraße 30

Das Fabergé Museum ist das erste seiner Art, das sich allein dem Lebenswerk von Carl Fabergé widmet. In der einzigartigen Sammlung ist das ganze Spektrum der Arbeiten von Carl Fabergé vertreten, angefangen bei den berühmten kaiserlichen Ostereiern der Zarenfamilie bis hin zu köstlichen Schmuckstücken und qualitätvollen Gegenständen des täglichen Bedarfs aus der Zeit des 1. Weltkrieges.

Innerhalb der Ausstellung finden Sie unter anderem auch die weltgrößte Sammlung von noblen Zigarettenetuis und unterschiedlichsten Tierminiaturen aus Edelsteinen. Auch die Werker der anerkannten zeitgenössischen Goldschmiedemeister wie Bolin, Boucheron, Cartier, Ovtschinikov, Sazikov, Chlebnikov. Falite und andere lassen keinen Betrachter gleichgültig. Darüber hinaus verfügt das Museum über eine umfangreiche und ständig wachsende Sammlung eines Archivs, das große Schätze in Form von Fotomaterial und persönlichen Originaldokumenten von und über Carl Fabergé und seine Meister birgt.

Das Museum begleitet Sie ebenfalls auf der faszinierenden Zeitreise in die Welt der Handwerkskunst des „goldenen Zeitalters“ Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Kunstmuseum Gehrke-Remund

Kunstmuseum Gehrke-Remund

12. November 2016 bis 7. Januar 2018
Güterbahnhofstraße 9,
Baden-Baden Oos

Frida Kahlo: Viva la Vida
Die Ausstellung erzählt das Leben von Frida Kahlo mittels sechsundsechzig Selbstporträt-Gemälde, Vintage-Fotografien und Grossformat-Fotodrucken mit denen die Wohnung und der Garten des Blauen Hauses - wo Frida Kahlo die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte - nacherlebt werden kann. 
Alle ihre Selbstbildnisse werden im Kontext ihres Lebens mit Fotografien, Kleider, Schmuck und ihr Atelier im "Blauen Haus" gezeigt. 
Die Ausstellung zeigt auch einige Frida Kahlo Gemälde die noch nie in Europa zu sehen waren. Dies ist nur mit Repliken möglich.

Das Kunstmuseum Gehrke-Remund ist das einzige Museum der Welt, das die Genehmigung vom Staat Mexiko erhalten hat, alle ihre Werke zu replizieren (meisterlich handgemalt) und auszustellen.

Museum Frieder Burda: Rodney Graham

Rodney Graham, Newspaper Man, 2016 (c) Rodney Graham

8. Juli bis 26. November 2017
Museum Frieder Burda, Lichtentaler Allee 8b

Gezeigt werden rund 20 Fotoleuchtkästen des kanadischen Konzeptkünstlers Rodney Graham (*1949) von 2004 bis heute. Die Fotoleuchtkästen nehmen in dem vielfältigen Werk des Künstlers ein besondere Stellung ein. Ihre Bildsprache ist opulent sinnlich und tiefsinnig komisch, sie vermitteln Erfrischendes und Verblüffendes, wobei Graham durch seine ironische Vielschichtigkeit und kulturgeschichtlichen Referenzen die schöne Oberfläche immer wieder untergräbt. Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler.