Vorne von links nach rechts: Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer (Baden-Baden), Oberbürgermeister Sven Weigt (Bruchsal), Oberbürgermeister Johannes Arnold (Ettlingen), Oberbürgermeister Michael Pfeiffer (Gaggenau), Oberbürgermeister Sebastian Schrempp (Rheinstetten), Oberbürgermeister Matthias Bauernfeind (Bühl).Dahinter: Führungskräfte und Mitarbeitende der neun re@di-Städte.
Vorne von links nach rechts: Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer (Baden-Baden), Oberbürgermeister Sven Weigt (Bruchsal), Oberbürgermeister Johannes Arnold (Ettlingen), Oberbürgermeister Michael Pfeiffer (Gaggenau), Oberbürgermeister Sebastian Schrempp (Rheinstetten), Oberbürgermeister Matthias Bauernfeind (Bühl).Dahinter: Führungskräfte und Mitarbeitende der neun re@di-Städte.

Gemeinsam digitaler: Stadt Baden-Baden setzt beim re@di-Tag auf Netzwerk und Innovation

Baden-Baden. Wie lassen sich Verwaltungsabläufe effizienter gestalten und der Bürgerservice digital verbessern? Über diese Fragen tauschten sich mehr als 70 Führungskräfte und Mitarbeitende der neun re@di-Städte beim diesjährigen re@di-Tag in Bühl aus. Im Zentrum stand dabei der interkommunale Dialog: Die Stadt Baden-Baden stellte zwei Technologien vor, die bereits erfolgreich in der eigenen Verwaltung implementiert wurden – eine Low-Code-Plattform sowie die KI-gestützte Erfassung von Verwaltungsprozessen.

Was ist das re@di Netzwerk?

Seit 2019 arbeiten Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee im Netzwerk re@di zusammen, um Wissen zu teilen, Synergien zu nutzen und gemeinsam innovative Lösungen für die kommunale Verwaltung zu entwickeln. Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer betonte in diesem Zusammenhang den Wert des Netzwerkgedankens für die moderne Verwaltung: „Der Austausch im re@di-Netzwerk ist ein wesentlicher Beschleuniger für uns. Indem wir neue Technologien gemeinsam diskutieren und bewährte Ansätze teilen, schaffen wir einen echten praktischen Nutzen für unsere Mitarbeitenden sowie die Bürgerinnen und Bürger. Nur durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit können wir zeitaufwendige Routinetätigkeiten schneller reduzieren und gemeinsam eine serviceorientierte Verwaltung der Zukunft gestalten.“

Weitere Informationen

Ein besonderes Zeichen für die Fortsetzung dieser engen Kooperation setzte die Unterzeichnung einer aktualisierten Willensbekundung durch die Oberbürgermeister und Bürgermeister der neun beteiligten Städte. Damit bekräftigten sie ihren gemeinsamen Anspruch, die digitale Transformation der kommunalen Verwaltungen weiterhin aktiv und partnerschaftlich voranzutreiben.