Ortschaften von Baden-Baden

Baden-Baden gliedert sich in mehrere Ortschaften, die mit ihrer eigenen Geschichte, Identität und Lebensqualität einen wichtigen Teil der Stadt ausmachen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den einzelnen Stadtteilen und ihren Besonderheiten.

Rebland

 Neuweier aus den Reben fotografiert. In der Bildmitte ist die Kirche zu sehen.
Luftaufnahme: Das Rebland im Überblick.

Die drei Weinorte NeuweierSteinbach und Varnhalt, die gemeinsam das Rebland bilden, haben einen hohen Wohn- und Freizeitwert und sind ein starker und attraktiver Teil der Stadt Baden-Baden.

Im Jahr 1972 eingemeindet, waren Neuweier, Steinbach und Varnhalt eigenständig mit eigener Ortsverwaltung und eigenem Ortschaftsrat. Im September 2004 beschloss der Gemeinderat der Stadt Baden-Baden, die drei Stadtteile künftig in der Ortsverwaltung Rebland zusammenzufassen, mit Sitz in Steinbach und den Verwaltungsstellen Varnhalt und Neuweier.

Angrenzend an den Schwarzwald und die Rheinebene ist das Rebland ein Ort, an dem man sich ganzjährig wie im Urlaub fühlen kann. Mit seinen prägenden Weinbergen, Wäldern und Wiesen, mit seinen historischen Bauwerken wie Yburg und Schloss Neuweier, mit seinen zahlreichen Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben, mit seinen intakten dörflichen Strukturen und nicht zuletzt mit seiner offenen, herzlichen und gastfreundlichen Bevölkerung ist das Rebland ein idealer Platz zum Leben und zum Wohlfühlen.

Geschichte Varnhalt

Das unterhalb von Yberg und Fremersberg gelegene Varnhalt wird erstmals 1368 in einem Schriftstück erwähnt. Der Ort entwickelte sich weitgehend parallel mit Gallenbach, das auf der anderen Seite des Steinmättletales liegt. Varnhalt und Gallenbach werden im Mittelalter von der Pest, von Hexenprozessen und von kriegerischen Auseinandersetzungen heimgesucht.

Von 1777 bis 1900 gibt es in Varnhalt Steinkohlebergbau. Wegen der geringen Ausbeute lässt er sich nicht über lange Zeit gewinnbringend betreiben.

Um 1840 verlassen in Zeiten großer Not 146 Varnhalter ihre Heimat und wandern in die Vereinigten Staaten aus. Welch ein Aderlass für ein kleines Dorf.

Das Gut Nägelsförst ist eine bei Weinliebhabern in ganz Deutschland bekannte Adresse. Das Gut, in älteren Karten als Nägelsförster Hof bezeichnet, weist eine lange Geschichte auf. Die Cistercienserinnen-Abtei Lichtenthal gründet den landwirtschaftlichen Hof. 1588 ist der Hof als „Rebhof“ aufgeführt. Im Zuge der Säkularisierung geht er in den Besitz des Großherzogtums Baden über und wird 1861 an einen Bankier verkauft. Seither ist der Hof in Privatbesitz.

Kirchengeschichte

Erst 1891 gelingt den Varnhaltern der Bau einer kleinen Kapelle. 1909 wird die Kapelle auf den Varnhalter Friedhof umgesiedelt. Im selben Jahr beginnt der Bau der neuen Kirche, wegen knapper Mittel allerdings nur als Notkirche im Fachwerkstil. 1958 wird die heutige Kirche eingeweiht.

Geschichte Steinbach

Es ist anzunehmen, dass bereits die Römer im Bereich des heutigen Steinbach eine Niederlassung hatten, vielleicht eine Poststation. Denn an der heutigen westlichen Ortsgrenze kreuzen sich zur Römerzeit zwei bedeutende Straßen. Eine große Heerstraße verbindet die Verwaltungszentren Basel und Mainz miteinander, während die andere, von Straßburg (Argentoratum) kommend, nach Aquae Aureliae, dem heutigen Baden-Baden führt.
1070 wird Steinbach in einer Urkunde erwähnt.

Steinbach erhält das Stadtrecht

Irische Mönche errichten im Zuge ihrer Christianisierung des Rheintals im 7./ 8. Jahrhundert vermutlich die erste Kirche in Steinbach, einen schlichten Bau, dem im Lauf der folgenden Jahrhunderte weitere folgen. Heute steht an derselben Stelle der fünfte nachgewiesene steinerne Kirchenbau. Er wird 1907 geweiht und weist mit dem romanischen Tympanon und dem hochgotischen Chorgewölbe noch Teile früherer Bauten auf.

Am 23. August 1258 verleiht Richard von Cornwall auf Bitten des Markgrafen Rudolf I. von Baden dem Ort Stadtrechte und in der Folge auch eine Stadtmauer mit Stadttoren und -graben. Während die beiden Stadttore um 1810 dem wachsenden Verkehr weichen müssen, ist ein großer Teil der mittelalterlichen Stadtmauer noch zu sehen.

Dass die Stadtmauer Jahrhunderte überdauert, verdankt sie dem Umstand, dass die sparsamen Steinbacher in späteren Jahrhunderten die stabile Mauer als Rückwand in ihre Häuser einbeziehen. Deshalb sitzt so manches Haus direkt auf der Stadtmauer auf (zu sehen etwa von der Yburgstraße aus).

Meister Erwin - berühmter Sohn der Stadt

Steinbach beansprucht für sich den Ruhm, Geburtsort des berühmten Baumeisters am Straßburger Münster, Meister Erwin von Steinbach zu sein – ihm schreibt man die Westfassade mit der berühmten Rosette zu. Doch gibt es keine direkten schriftlichen Beweise dafür. Die Kirchenbücher, die vielleicht Aufschluss hätten geben können, sind spätestens in den großen Kriegen des 17. Jahrhunderts verbrannt.

Man nimmt an, dass Meister Erwin zwischen 1240 und 1250 geboren wird, wahrscheinlich der Sohn eines Steinmetzen ist und den Beruf des Vaters erlernt. Die Steinbrüche rund um Steinbach und ihre Bedeutung im Bistum Straßburg legen nahe, dass dieser Ort bei Baden-Baden tatsächlich der Geburtsort des berühmten Künstlers ist. Erwin stirbt 1318.

Steinbach gehört zu Baden-Baden

Das überwiegend kriegerische Mittelalter geht über in die nicht weniger kriegerische Neuzeit. Einschneidende Ereignisse sind die großen Kriege, die 1643 (30-jähriger Krieg) und 1689 (Pfälzer Erbfolgekrieg) jeweils in der weitgehenden Zerstörung der Stadt gipfeln.

Das 19. Jahrhundert bringt Steinbach den Anschluss an das neue Schienennetz. 1978 wird das Bahnhofsgebäude abgerissen. Erst 2004 wird in Steinbach erneut ein Stadtbahnhaltepunkt eingerichtet.
Im Rahmen der Gebietsreform 1972 wird Steinbach zu  Baden-Baden eingemeindet.

2004 beschließen die Ortschaftsräte der drei Rebland-Gemeinden Steinbach, Neuweier und Varnhalt, aus ihren Orten die „Ortschaft Rebland“ zu machen mit einem gemeinsamen Ortschaftsrat und einem Ortsvorsteher. Seit den Kommunalwahlen 2004 spricht somit das Rebland im Baden-Badener Gemeinderat mit einer Stimme.

Geschichte Neuweier

Eingerahmt von Schartenberg und Yburg liegt der bekannte Weinort Neuweier idyllisch in einer Talmulde. Seine Entwicklung geht bis in das 12. Jahrhundert zurück.

Neuweier ist ohne seine beiden Schlösser undenkbar: das schon 1783 wegen Baufälligkeit abgetragene obere Schloss und das untere Schloss, eine stattliche Anlage am Ortseingang.

Beide werden wohl als Adelssitze und Meierhöfe zur Versorgung der Yburg errichtet. Bald entwickeln sich um beide Schlösser Ansiedlungen. Blickt man vom Rebberg auf den Ort, lassen sie sich noch ausmachen: das Dorf Negewilre entsteht um das im Mittelalter bedeutendere obere Schloss und gibt dem ganzen Ort seinen Namen, während sich gegenüber dem unteren Schloss die Siedlung Schneckenbach hinzieht.

Durch Kriege zerstört und danach wieder aufgebaut

Noch heute ist das untere Schloss als Wasserburg erkennbar. Nachdem es mehrere Jahrhunderte lang die Ritter von Bach bewohnen, kommt es durch Erbschaft an die Sippe derer von Dalberg, ein bedeutendes mittelrheinisches Rittergeschlecht. Ebenfalls durch Erbschaft kommen dann die Knebel von Katzenellenbogen in den Besitz, nicht weniger berühmt als die Dalbergs. Beide Familien bauen das Schlösschen nach Zerstörungen wieder auf und erweiterten es bis zu seinem eindrucksvollen stattlichen Aussehen unserer Tage. Auch die heutige Eigentümerfamilie sichert den Fortbestand des Schlosses durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen.

Franz Philipp Knebel von Katzenellenbogen erwirbt sich große Verdienste um den Weinbau. 1785 bringt er die Niersteiner und Laubenheimer Reben (Rieslingreben) ins Tal. Die Folge ist ein deutlicher Qualitätsschub. Auch die Flaschenform „Bocksbeutel“ bringt er aus seinen Würzburger Gütern ins Rebland. Heute gehört das Weingut Schloss Neuweier zu den besten Privatweingütern Deutschlands.

Neuweier wird im Bauernkrieg, im Dreißigjährigen Krieg und in allen nachfolgenden Kriegen immer wieder zerstört - bis hin zum Zweiten Weltkrieg: Während der letzten Kriegstage beschießt die anrückende französische Armee den Ort ausgiebig. Viele Häuser sind beschädigt.

Kirchengeschichte

Obwohl Neuweier bis 1861 zum Kirchspiel Steinbach gehört, erhält der kleine Ort schon 1329 eine Kapelle. Trotz zahlreicher Zerstörungen besteht die Kapelle bis 1847 in ihren Grundmauern. Danach wird sie mehrfach erweitert, um am 13. April 1945 von den Franzosen abbruchreif geschossen zu werden.
Auf dem Steinacker erbaut die Gemeinde von 1946 bis 1951 eine neue Kirche im schlichten, geradlinigen Stil der Nachkriegszeit.

Sehenswürdigkeiten

Rebland Museum

Im Städtl Steinbach, angelehnt an die Stadtmauer, präsentiert sich in einem alten Fachwerkhaus das liebevoll gestaltete und sehenswerte Rebland Museum.

Das ehemalige Amtshaus wird schon 1452 erwähnt und beherbergt eine Einrichtung, in der Heimatgeschichtliches gepflegt und gesammelt wird. Ausgestellt im Heimatmuseum sind u.a. historische Ortsansichten, eine Bildergalerie der Markgrafen sowie Modelle historischer Bauwerke, dazu Funde aus der Lehmgrube Hettler, die sich in der Nähe der ehemaligen Ziegelhütte an der Gemarkungsgrenze zu Varnhalt befand.
 
Auch zu bewundern das Uhrwerk des Kirchturms sowie Fotografien zur Vereinsgeschichte und zahlreiche Arbeitsgeräte der dörflichen Landwirtschaft und des noch heute betriebenen Weinbaus. Die Baupläne des Bühler Tores, des südlichen Tores der Stadtmauer finden sich ebenfalls im Steinbacher Heimatmuseums. Aus den Bauplänen zu erkennen, im 14 Meter hohen und 5 Meter breiten Tor sind ein Gefängnis, deren die kleine Stadt vier Stück hatte, und die Wohnung des Torhüters untergebracht. Ein Besuch lohnt sich!

Meister Erwin-Denkmal

Auf dem Hügel oberhalb des Friedhofs befindet sich eine Skulptur aus rotem Sandstein, ein Denkmal für Meister Erwin, das von einem Straßburger Bildhauer Andreas Friedrich stammt.

Er selbst bat 1843 um Erlaubnis, dieses Denkmal zu errichten und kaufte ein Grundstück für das Standbild, das dann am 29. August 1844 enthüllt wurde.

Es trägt die Inschrift „Dem Erbauer  des Straßburger Münsters Erwin geboren zu Steinbach gestorben zu Straßburg MCCCXVIII“.

Wandern

Panoramaweg

Der Panoramaweg beginnt am Kirchplatz, verfolgt ein Stück weit die St. Michael-Kirche bis zur Bocksbeutelstraße, biegt in diese ein, um gleich wieder rechts abzubiegen und in einem kleine Durchgang hinter den Häusern einzumünden. Dieser geht bei der Schreinerei Bruder ab, und führt hinter der „Mühle“ am ehemaligen Mühlgraben entlang in den vorderen Altengraben.

Am Schlammfangbecken gelangt man beim Brünnele in den Sommerneuberg, von da um die Bergnase herum zur Dursthalde und spaziert, immer den weißen handgeschriebenen Schildern folgend, in einer engen Kehre hinter den Häusern an der Straße „zum Kegelspiel“; danach geht es entlang auf die obere Mauerbergstraße, bis man an der Türkengasse den Steinbach überquert und durch diese kleine, idyllische Dorfgasse wieder zum Kirchplatz gelangt.

Der Weg hat zu Recht den Namen „Panoramaweg“ erhalten, ist doch der Blick auf den Ort, zu Füßen die Rheinebene und die Täler des Schwarzwaldes, unbeschreiblich lieblich. Bei Spaziergängertempo beansprucht der Weg etwa eine Stunde.

Dorfweg

Der Dorfweg beginnt an der Winzergenossenschaft und führt die Mauerbergstraße entlang bis zum Haus Nr. 52. Dort biegt er ab und verläuft durch ein schmales Gässchen zwischen Hausgärten hindurch zur Brunnmattstraße, überquert sie bis zur Dalbergstraße, der Ritter-von-Bachstraße und führt über Treppenstufen hinunter zur Schartenbergstraße, die er ein kurzes Stück weit nach links verfolgt, bis er wieder auf die Dalbergstraße stößt.

Diese verfolgt er bis zu dem kleinen Fußweg zum Kinderspielplatz am Ende der Turnerstraße. An der Turnhalle entlang führt er weiter zur Weinstraße, überquert sie an der Ampelanlage, steigt über die Losenbergstraße an bis zum Johannisweg, folgt diesem, bis ein kleiner Fußweg rechts abbiegt, der über den Kastanienwald zur Heiligensteinstraße führt.

Dann geht man entlang bis zur Friedrichsbühn, gelangt über diese zur Kirche, zum Kirchplatz und zur abgehenden St.-Michaelstraße. Parallel zur Mauerbergstraße wandert man dann durch die Weinberge bis zum Ende dieser Straße, steigt über Treppen hoch zum nächsten Weinbergweg bis zum Ende dieser Straße, steigt über, folgt der Beschilderung, bis man wieder zur Mauerbergstraße kommt.

Von da ab ist es nur noch ein kurzes Stück bis zum Parkplatz an der Winzergenossenschaft. Der Weg erschließt mit dem alten Ortskern und den Neubaugebieten sozusagen ganz Neuweier, wobei immer wieder die herrlichen Ausblicke auf die Weinberge und das Rheintal zu bewundern sind. Bei nur geringen Steigungen ist er bequem in einer halben Stunde zu gehen.

Augenblicke Runde des Naturparks

Die Naturpark-AugenBlick-Runde führt in stetem Auf und Ab rund um das Weindorf. Der AugenBlick am Schartenberg ist dabei nur einer von vielen reizvollen Aussichtspunkten, von denen aus der Wanderer immer wieder neue Einsichten in die nahe Schwarzwaldlandschaft und die ferneren Gebirgszüge der Vogesen und des Pfälzer Walds gewinnen kann. In Erinnerung bleibt auch die schöne Kulturlandschaft mit Streuobstbäumen und Kopfweiden, durch die der Weg führt.

Besonders spannend ist der Wegabschnitt durch die Jahrhunderte alten Trockenmauern des Mauerbergs. Dieser Wegabschnitt auf einem schmalen und steilen Pfad ist trittsicheren und schwindelfreien Wanderern vorbehalten und sollte bei Nässe nicht begangen werden. Eine leicht begehbare Abkürzung ist ausgeschildert.
Die Wanderrunde ist in beide Richtungen ausgeschildert. Wir empfehlen aber die AugenBlick-Runde im Uhrzeigersinn zu laufen, da die Treppen am Mauerberg einfacher im Anstieg als im Abstieg sind.

Yburg

Von weitem sichtbar liegt oberhalb der drei Reblandorte auf einer markanten Bergnase der Vorbergzone die Ruine Yburg, seit mehr als einhundert Jahren ein beliebtes Ausflugsziel der Baden-Badener Kurgäste. Der etwas unterhalb der Ruine gelegene Chaisenplatz war und ist Ausgangspunkt für einen hübschen Fußweg zum Burgeingang.

Spekulationen ranken sich um die Entstehung der Burg, doch die Frage der Bauherren ist bis jetzt ungelöst. Mehrere Historiker nehmen die badischen Markgrafen als Erbauer an, datieren den Bau auf etwa 1200. Als frühe Bewohner urkundlich bezeugt ist die Familie der Röder von Rodeck, Ministeriale der markgräflichen Herrschaft (Beamte) und als Herren von Iberg in manchen Urkunden erwähnt.

Die stark befestigte Burg gehörte zusammen mit der gleichfalls befestigten kleinen Stadt Steinbach zur Verteidigung der südwestlichen Flanke der Markgrafschaft. Die Ruinen weisen auf mehrere Bauphasen hin. Im östlichen Teil kann man noch die Reste eines herrschaftlichen Wohnhauses mit gotischen Stilelementen entdecken.

In den großen Kriegshandlungen des zweiten Jahrtausends wurde die Yburg immer wieder zerstört, aber auch immer wieder aufgebaut und neu befestigt. Zur Zeit des Baden-Badener Markgrafen Eduard Fortunat (regierte von 1588 bis 1600) bekam sie durch zwei im notdürftig sanierten Gemäuer experimentierende Alchimisten zweifelhafte Berühmtheit.

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde sie dann 1689 endgültig zerstört. In der Folge benützten die Rebländer die Burg als Steinbruch und holten sich für Häuser und Brücken hier ihre Steine.
Als im 19. Jahrhundert die Burgenromantik aufblühte, Teile der Burg restauriert oder gesichert wurden, nahm das Interesse der Kurgäste zu. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Ausflugsziel um eine Gaststätte im Schweizerhausstil bereichert – sie steht unter Denkmalschutz.

Von der kleinen Freiterrasse des Gasthauses genießt man einen überwältigenden Blick auf das Rebland, die Vorbergzone und das Rheintal, während man von dem großen Platz im Norden den Blick auf Baden-Baden und die Berge zum Murgtal hin hat.