Häufige Fragen
Für wen ist unsere Beratungsstelle da?
Unsere Angebote richten sich an Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene bis 27 Jahre und Eltern aus dem Stadtgebiet Baden-Baden - unabhängig von deren Herkunft, politischer, weltanschaulicher oder religiöser Überzeugung, die Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen suchen sowie Fachkräfte aus dem pädagogischen und psychosozialen Netzwerk.
Welche Anliegen können in der Beratungsstelle besprochen werden?
Wir bieten Beratung an bei Fragen und Problemen, die während der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und im Zusammenleben in Familien auftauchen können. Auch Konflikte in Beziehungen und Freundschaften oder mit anderen Mitmenschen und der Umgang mit eigenen Emotionen können Thema der Beratung sein.
Ist die Beratung freiwillig?
Ist die Beratung kostenlos?
Ist eine anonyme Beratung möglich?
Ist die Beratungsstelle barrierefrei?
Wie lange muss ich auf einen Termin in der Beratungsstelle warten?
Ich möchte lieber mit einem Mann/ einer Frau sprechen. Ist das möglich?
Ist eine Beratung nur auf Deutsch möglich?
Dürfen Begleitpersonen mitgebracht werden?
Gibt es eine Kinderbetreuung?
Wie läuft der Beratungsprozess ab?
Im ersten Gespräch wird zunächst geklärt, welche Wünsche und Erwartungen an die Beratung bestehen, welche Themen besprochen und welche Veränderungen angestrebt werden sollen.
Im weiteren Verlauf wird dann gezielt nach Lösungsmöglichkeiten für die belastenden Probleme gesucht, wobei hilfreiche Ressourcen Berücksichtigung finden.
Manchmal reichen wenige Gespräche aus, manchmal erstreckt sich eine Beratung über mehrere Monate. Das ist von Fall zu Fall verschieden und wird individuell besprochen. In der Regel beschränkt sich die Beratung auf maximal zehn Termine, bei Bedarf können in seltenen Fällen aber auch mehr Gespräche erfolgen.
Wie lange dauert ein Beratungsgespräch?
Wer ist in einem akuten Notfall zuständig?
In akuten medizinischen Notfällen ist der Rettungsdienst zuständig (Tel.: 112, Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst).
In einer Bedrohungslage oder einer allgemeinen Ausnahmesituation ist die Polizei die richtige Anlaufstelle (Tel.: 110, Notruf Polizei).
Bei der Vermittlung von Haus- oder Fachärzt*innen und Psychotherapeut*innen kann der Ärztliche Bereitschaftsdienst helfen (Tel.: 116 117, Ärztlicher Bereitschaftsdienst).
