Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller, ihr Baden-Badener Kollege Thomas Jung sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker im Austausch.
Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller, ihr Baden-Badener Kollege Thomas Jung sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker im Austausch.

Austausch zu kommunalen Zukunftsthemen

CDU-Bundestagsabgeordneter Kai Whittaker und Oberbürgermeister Thomas Jung im Austausch mit Oberbürgermeisterin Monika Müller

Baden-Baden. Die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Kommunen in Mittelbaden standen am Donnerstag, 23. Juli, im Mittelpunkt eines Austauschs zwischen Rastatts Oberbürgermeisterin Monika Müller, ihrem Baden-Badener Kollegen Thomas Jung und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker. Im Gespräch ging es zunächst um die angespannte finanzielle Lage der Städte und Gemeinden. Beide Oberbürgermeister waren sich einig, dass die Kommunen angesichts steigender Aufgaben und Belastungen eine verlässliche finanzielle Ausstattung von Bund und Land benötigen, um ihre Städte lebenswert zu halten.

Schwerpunkt: Förderprogramme des Bundes

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den anstehenden Förderprogrammen des Bundes. Gemeinsam wurde erörtert, welche Chancen sich daraus für die Kommunen in Mittelbaden ergeben und wie diese Fördermöglichkeiten genutzt werden können, um wichtige Zukunftsprojekte voranzubringen.
 
Darüber hinaus stand der Bundesverkehrswegeplan auf der Tagesordnung. Insbesondere die weiteren Planungen und die Umsetzung im Bereich B 462/Rastatt-Nord wurden besprochen. Alle drei betonten die Bedeutung einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität in der Region.

Auch die Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Rastatt und Baden-Baden nahm breiten Raum im Gespräch ein. Im Fokus stand dabei insbesondere die Zukunft des Klinikums. Müller, Jung und Whittaker hoben die große Bedeutung einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung für die Bürgerinnen und Bürger hervor.