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Jugendliche springen auf Trampolinen
Einen unbeschwerten Tag erlebten die Jugendlichen im Funpark Landau.

Jube-Ausflug in den Funpark Landau

Baden-Baden (27.04.2022). Die Jugendbegegnungsstätte (Jube) Baden-Baden und die Mobile Jugendarbeit sind am 14. April mit dem Zug nach Landau in den Trampolinpark gefahren. Dort erlebten 23 Jugendliche einen unbeschwerten Tag. Mittel aus dem Programm „Aufholen nach Corona“ ermöglichten den Ausflug.

Jugendliche stehen auf Schwebebalken. Der Boden ist mit Schaumstoff-Würfeln gefüllt. Die Jugendlichen halten Schaumstoff-Knüppeln.
Gruppenfoto der Teilnehmer

Kinder und Jugendliche blicken auf eine harte Zeit zurück

Nicht nur Schulen waren in den vergangenen Jahren oftmals ganz oder teilweise geschlossen, auch das Treffen mit Freunden in den örtlichen Jugendtreffs war nicht möglich. Damit junge Menschen schnell wieder Versäumtes nachholen können, hat die Bundesregierung das Programm „Aufholen nach Corona“ für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen. Das Aufholpaket schafft deutschlandweit Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, sich zu begegnen, gemeinsam Neues zu entdecken und ihre Welt nach der Pandemie zu erleben.

Dafür bringt das Bundesministerium für Senioren, Familien, Frauen und Jugend eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote auf den Weg. Die Jube und die Mobile Jugendarbeit bewarben sich mit Hilfe der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen e. V. auf das Programm und erhielten finanzielle Unterstützung für einen Ausflug in den Funpark Landau. Hier konnten die Jugendlichen auf den zahlreichen Trampolinen und Sprungtürmen ihr Können unter Beweis stellen.

Kunststücke, Schrauben und Saltos vorgeführt

Es wurden Kunststücke, Schrauben und Saltos vorgeführt. Aber auch der Wettkampf kam nicht zu kurz. So konnten sie sich beim Gladiatorenkampf miteinander messen. Mit überdimensionierten Schaumstoff-Knüppeln bewaffnet musste der Gegenspieler von einem schmalen Schwebebalken stoßen. Der Verlierer landete in der Schaumstoffgrube.

Zudem konnten die Jugendlichen im Ninja Parcours ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Nach zwei Stunden Springen und Toben kamen Durst und Hunger auf. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof stärkte sich die gesamte Gruppe noch mit Pizza und Getränken.